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PieceMaker: "3D-Kiosk" für Spielzeug erneuert

Auf der amerikanischen Spielzeugmesse Toy Fair 2015 hat das US-Unternehmen PieceMaker jetzt eine überarbeitete Version seiner „3D-Kioske“ vorgestellt. Vor allem für Spielzeug-Fachgeschäfte, Supermärkte und andere öffentliche Einrichtungen dürften die Geräte interessant sein.

Das Unternehmen PieceMaker hat auf der Spielwarenmesse Toy Fair 2015 seine erneuerten 3D-Druckstationen vorgestellt. Die Entwickler haben die so genannten 3D-Kioske technisch überarbeitet und mit zwei 3D-Druckern ausgestattet. In der vorherigen Version der Kioske waren die Bildschirme, zum Designen des Spielzeugs, noch an anderer Stelle als die 3D-Drucker.

Kind an PieceMaker

Ein Kind an einem PieceMaker-Gerät (Bild © PieceMaker)

Nach Überarbeitung des Konzepts können Kunden nun das gewünschte Spielzeug digital auswählen und direkt am Bildschirm ausdrucken. PieceMaker verspricht sich davon ein bessere Erlebnis seines Kundenstamms, der sich vorrangig aus Kindern zusammensetzt, wenn die Besucher gleich nach dem Klick auf „Drucken“ sehen, wie der 3D-Drucker zu arbeiten beginnt.

Das integrierte Display bietet eine Voransicht aller verfügbaren Spielzeuge an, die per 3D-Druck live vor den Augen des Kunden hergestellt werden können. Der Ausdruck nimmt 5 bis 25 Minuten in Anspruch und die Preise für Spielzeuge belaufen sich auf moderate 4,99 bis 12,99 US-Dollar.

Die Bedienung der eingesetzten Software ist nach Firmenangaben sehr leicht und würde wenig Einarbeitungszeit erfordern, so PieceMaker. Vorbestellt werden können die Terminals ab Juli dieses Jahres. Besonders nachgefragt werden dürften die 3D-Druckstationen vor allem in Spielzeug-Fachgeschäften, Kaufhäusern und Einkaufspassagen. Ob die Geräte von PieceMaker auch in Deuschland angeboten werden, lies das Unternehmen bisher nicht verlauten. Zugegeben sind derartige Geräte auch in Deutschland bisher kaum denkbar. Die USA sind uns im Bereich des privaten 3D-Drucker einmal mehr einige Jahre voraus.

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