Das 3D-Druck-Unternehmen BASF 3D Printing Solutions gibt bekannt, dass François Minec seine Position als Geschäftsführer zum Monatsende aufgibt. Der neue Geschäftsführer Martin Back wird seine Stelle am 1. August 2022 antreten. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.

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François Minec wird nach drei Jahren als Geschäftsführer der BASF 3D Printing Solutions GmbH das Unternehmen, einer Pressemitteilung an das 3D-grenzenlos Magazin zu Folge, zum 31. Mai 2022 verlassen. Herr Minec hat in den vergangenen drei Jahren in dieser Position die Kommerzialisierung der additiven Fertigung beschleunigt und das Unternehmen auf Wachstumskurs gebracht. Er wird sein Engagement für die Industrialisierung der additiven Fertigung fortsetzen und der Branche erhalten bleiben. Herr Martin Back wird mit 1. August 2022 die Position des Geschäftsführers der BASF 3D Printing Solutions übernehmen.

25 Jahre Branchenerfahrung

BASF Gebäude in Polen
Die BASF 3D Printing Solutions GmbH verkündet, dass François Minec seine Position als Geschäftsführer Ende Mai 2022 aufgibt (im Bild: Gebäude aus Polen mit Aufschrift BASF)(Bild © BASF).

Martin Back verfügt über 25 Jahre Branchenerfahrung in Führungspositionen und ist mit der additiven Fertigungsindustrie sehr gut vertraut. Er war von 2018 bis 2021 Geschäftsführer der BigRep GmbH. Volker Hammes wird bis zum Arbeitsantritt von Back als Geschäftsführer bei BASF 3D Printing Solutions für eine reibungslose Übergangszeit sorgen.

Herr Minec wird Herrn Back beim Start in seiner neuen Funktion unterstützen. BASF 3D Printing Solutions wird seine Ausrichtung beibehalten und sich weiterhin mit vielen Partnern der AM-Industrie, wie Maschinenherstellern, Servicebüros und Distributoren auf die Industrialisierung der additiven Fertigung konzentrieren.

Martin Back sagt:

„Ich fühle mich geehrt, Verantwortung bei BASF 3D Printing Solutions zu übernehmen. Ich freue mich sehr, zusammen mit unserem globalen Kundenstamm und unserem etablierten Partnernetzwerk aktiv zum Wachstum des Geschäfts mit additiver Fertigung beizutragen.“

3D-Druck bei BASF

Bei BASF hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder Neues ergeben. So hat BASF Forward AM zu Beginn des Jahres die Partnerschaft beim SLS-3D-Druck mit Sinterit bekannt gegeben. Wenige Monate davor hat BASF mit Natural Machines eine Unternehmenspartnerschaft zum 3D-Druck von Hautpflegeprodukten vorgestellt. Sie gaben an, die Entwicklung individuell auf den Kunden zugeschnittener Gesichts- und Augenpflegemasken zu planen. Die 3D-gedruckten Masken sollen unterschiedliche Vorteile mit sich bringen.

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