Die Dubai Electricity and Water Authority (DEWA) arbeitet in ihrem Forschungs- und Entwicklungszentrum an innovativen Zukunftslösungen, die mithilfe der additiven Fertigung entstehen sollen. Eine eigene entwickelte Software zur additiven Fertigung ist Teil von Dubais 10X-Initiative, die den 3D-Druck in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) voranbringen soll.

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Die Dubai Electricity and Water Authority (DEWA) ist die erste Organisation im Golfrat, die den Metal X 3D-Drucker von Markforged einsetzt und damit schnell und kostengünstig in ihrem Forschungs- und Entwicklungszentrum an Innovationen arbeitet. Neben der fortschrittlichen Infrastruktur profitiert DEWA außerdem von einer eigens entwickelten speziellen Software für die additive Fertigung, wie DEWA in einer Pressemitteilung berichtet. Das Zentrum befindet sich im Solarpark Mohammed bin Rashid Al Maktoum und unterstützt Rapid Prototyping. Vor Ort werden technische Lösungen erarbeitet, finden Schulungen, Wissensaustausch, mechanische Tests, technoökonomische Analysen sowie Forschung und Entwicklung in der additiven Fertigung statt.

Die Zukunft digitaler gestalten

DEWA Zentrum in Dubai
Das Zentrum befindet sich im Solarpark Mohammed bin Rashid Al Maktoum und unterstützt Rapid Prototyping (Bild © DEWA).

Mithilfe der additiven Fertigung stellt die Organisation für die Bereiche Erzeugung, Vertrieb und Übertragung Prototypen und Ersatzteile her. Langfristig will DEWA das Inventar digitalisieren, damit es schneller zur Verfügung steht.

Das Robotics & Drone-Labor bei DEWA ist das erste 3D-gedruckte Labor seiner Art. Es befindet sich im ersten Gebäude in den VAE, das vollständig vor Ort gedruckt wurde, und beherbergt Rover und Drohnen, die im eigenen Haus entworfen und gebaut werden. Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate und Herrscher von Dubai, rief die Initiative Dubai 10X ins Leben. Das 3D-Druckprogramm von DEWA ist eines der 10X-Initiativprojekte.

„Das Programm unterstützt auch die 3D-Druckstrategie von Dubai, eine einzigartige globale Initiative zur Nutzung von Technologie im Dienste der Menschheit und zur Förderung des Status der VAE und Dubais als globale Drehscheibe für 3D-Drucktechnologie bis 2030“, sagte der Scheich.

Die Dubai Health Authority eröffnete im Februar ein Innovationslabor für medizinischen 3D-Druck.

„Wir arbeiten an der Innovation und Entwicklung neuer 3D-Druckanlagen in den DEWA-Abteilungen und entwerfen Qualitätsprotokolle. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von DEWA unterstützt den 3D-Druck von Komponenten, die hohen Temperaturen und rauen Wetterbedingungen standhalten. Es umfasst die neuesten 3D-Drucktechnologien, z. B. verstärkte Kunststoffdrucker, die eine Mischung aus Kohlefaser oder Glasfaser verwenden. CYBE-Drucker; und Markforged Metalx-Metalldrucker“, fügte Al Tayer hinzu.

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