

Beiden Unternehmen zufolge werden sie mit dem 3D-Druck kostengünstigere Innenraumlösungen erschaffen können, ohne dass dabei ihr hohes Qualitätsniveau leidet. Die Potenziale des 3D-Drucks werden dabei vollständig ausgeschöpft. Andirus Norkevicius, der Geschäftsführer von MAC Interiors, zeigte sich von der Integration des 3D-Drucks in den Designprozess begeistert: „Als MAC Interiors haben wir bewiesen, dass wir in der Lage sind, 3D-bedruckte Teile nicht nur schnell, sondern auch exakt dimensioniert und leicht zu entwerfen und zu finalisieren. Noch wichtiger ist, dass wir bei unseren ersten Tests die Erwartungen unserer Kunden übertroffen und eine signifikante Wettbewerbserfahrung gesammelt haben.“, berichtet „The Baltic Course“ und beruft sich dabei auf eine Pressemitteilung von Magnetic MRO.
Bislang kam der 3D-Druck in der Luft- und Raumfahrtindustrie hauptsächlich bei der Erstellung von Prototypen zum Einsatz. Jetzt scheint es aber auch gelungen, dieses Verfahren für die Ausstattung der Flugzeuge selbst zu nutzen. Ein weiteres Beispiel ist das Unternehmen „Custom Control Concepts“ (CCC), über das wir Ende 2014 berichteten. CCC fertigte 3D-Komponenten für Luxusjets. Welche Neuerungen es zukünftig auf diesem Gebiet gibt, kann in unserem täglichen 3D-Drucker-Newsletter nachgelesen werden.







