Das spanische Unternehmen Tecalum Industrial hat sich vor drei Jahren für die Implementierung von 3D-Druckern in die Arbeitsprozesse seines Werks entschieden. Jetzt zieht das Unternehmen Resümee. Der Einsatz von 3D-Druck bei Tecalum Industrial führte zu einem erheblichem Zeitersparnis und bescherte dem Unternehmen einen hohen Return on Investment.

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Tecalum Industrial ist ein spanisches Unternehmen, das seit über 40 Jahren Aluminiumprodukte für den Industriebereich herstellt. Die einzelnen Teile werden von Grund auf nach den Bedürfnissen des Kunden entworfen, wofür sie spezielle maßgeschneiderte Vorrichtungen benötigen, wie der 3D-Drucker-Hersteller BCN3D in einem Artikel erklärt.

Schnellerer Prozess mit 3D-Druck

Werkzeuge wie Nylonklemmen forderte das Unternehmen bei externen Lieferanten an und erhielt diese nach mehreren Wochen. Um mithilfe des 3D-Drucks schneller arbeiten zu können, erwarben sie 2017 einen Sigmax 3D-Drucker von BCN3D. Heute hat Tecalum Industrial vier Sigmax 3D-Drucker, die rund um die Uhr mit Arbeit ausgelastet sind, damit die Produktion läuft. Und es zeigte sich, dass sich der Einsatz lohnte.

Nach etwa einem Jahr verglich das Unternehmen die Ausgaben ohne 3D-Drucker vom Vorjahr und die Ausgaben mit der Verwendung eines 3D-Druckers. Das Ergebnis zeigte, dass sie nach 12 Monaten 25.000 Euro weniger Kosten hatten.

Vorteile des 3D-Drucks

Ein Hauptargument für den 3D-Druck ist für Marc Linares, Verantwortlicher für das Produktionsmanagement des Unternehmens, die Einsparungen bei Kosten und Zeit. Auch die Vielseitigkeit, die die Arbeit mit dem 3D-Drucker ermöglichte, sprach für die additive Fertigung.

Werkzeuge im Einsatz bei Tecalum Industrial
In einem Jahr sparte das Unternehmen 25.000 Euro durch den Einsatz von 3D-Druck (Bild © BCN3D).

In Tecalums Schwesterfirma Pexal Tecalum Canada findet die Herstellung der Extrusionsformen statt. Die Ingenieure im spanischen Werk können die erforderlichen Werkzeuge in drei Wochen anfertigen, bis die Formen eintreffen. Vor dem Einsatz der additiven Fertigung mussten die Ingenieure auf Anhieb das richtige Werkzeug produzieren, da der externe Anbieter ungefähr die gleiche Zeit für die Herstellung der ersten Werkzeugcharge benötigte. Mit dem 3D-Druck konnte Tecalum das Werkzeugdesign in mehreren Iterationen verbessern und die Kosten blieben immer noch niedriger als beim externen Anbieter.

Im Video: 3D-Druck bei Tecalum Industrial

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