
Der Hersteller begann Ende letzten Jahres mit der Auslieferung seiner 3D-Drucker in andere europäische Länder. Neben Schweden, Finnland und Russland wurde auch in Frankreich, Schweiz und der Türkei mit dem Vertrieb begonnen. Der Marktstart in den USA wurde über sechs Monate lang geplant.

Charakteristisch für Zmorph-3D-Drucker sind die austauschbaren Extruder, die es den Anwendern ermöglichen mit einem Geräte unterschiedliche Druckmaterialien zu verwenden. Die Liste der druckbaren Materialien (Filamente) umfasst somit nicht nur Kunststoff sondern auch Keramik, Nylon, Schokolade, Gummi und sogar Kuchen mit Zuckerguss.
Der Zmorph Personal Fabricator 2.0 ist zum Beispiel, nach den Worten des Firmengründers Przemek Jaworski, eine Mini-Fabrik, die in fast jeder Werkstatt, Büro oder Zuhause einsetzbar ist. Neben dem 3D-Druck ermöglicht der verbaute zwei Watt starke Laser außerdem das Schneiden von Papier, Karton, Holz und Acryl. Eine Fräse steht ebenfalls zur Verfügung.
Auf der Cebit 2014 in Hannover hatte Zmorph einen 3D-Multifunktionsdrucker vorgestellt, der Keramik, Schokolade und Kunststoffe drucken kann. In Deutschland ist der Zmorph Personal Fabricator 2.0 noch nicht erhältlich aber liegt mit 1800 Euro im mittleren und auch für Privatpersonen noch erschwinglichen Preisbereich der 3D-Drucker.






