Internationale Expansion hält an:

Zmorph expandiert in die USA

Die internationale Expansion von Zmorph hält weiter an. Nachdem der polnische Hersteller seinen Vertrieb im laufenden Jahr in einer Vielzahl europäischer Staaten aufgebaut hat, folgt jetzt der Einstieg in den größten Markt für 3D-Drucker – die USA.

Zmorph LogoDer polnische 3D-Drucker-Hersteller Zmorph expandiert mit seinen 3D-Druckern und Voxelizer Software in die USA. Seine US-Expansionspläne präsentierte das Unternehmen im Rahmen der vergangenen Inside 3D Printing Show im kalifornischen Santa Clara. Neben den 3D-Druckern und der Voxelizer-Software wurden auch zwei neue Werkzeug-Optionen gezeigt. Einen Laser-Werkzeugkopf und einen 5-Achs-Universal-Endeffektor.

Der Hersteller begann Ende letzten Jahres mit der Auslieferung seiner 3D-Drucker in andere europäische Länder. Neben Schweden, Finnland und Russland wurde auch in Frankreich, Schweiz und der Türkei mit dem Vertrieb begonnen. Der Marktstart in den USA wurde über sechs Monate lang geplant.

Zmoprh 2.0 Personal Fabricator gelb
Die „Mini-Fabrik“ Zmoprh 2.0 Personal Fabricator in gelb (Bild © zmorph3d.com).

Charakteristisch für Zmorph-3D-Drucker sind die austauschbaren Extruder, die es den Anwendern ermöglichen mit einem Geräte unterschiedliche Druckmaterialien zu verwenden. Die Liste der druckbaren Materialien (Filamente) umfasst somit nicht nur Kunststoff sondern auch Keramik, Nylon, Schokolade, Gummi und sogar Kuchen mit Zuckerguss.

Der Zmorph Personal Fabricator 2.0 ist zum Beispiel, nach den Worten des Firmengründers Przemek Jaworski, eine Mini-Fabrik, die in fast jeder Werkstatt, Büro oder Zuhause einsetzbar ist. Neben dem 3D-Druck ermöglicht der verbaute zwei Watt starke Laser außerdem das Schneiden von Papier, Karton, Holz und Acryl. Eine Fräse steht ebenfalls zur Verfügung.

Auf der Cebit 2014 in Hannover hatte Zmorph einen 3D-Multifunktionsdrucker vorgestellt, der Keramik, Schokolade und Kunststoffe drucken kann. In Deutschland ist der Zmorph Personal Fabricator 2.0 noch nicht erhältlich aber liegt mit 1800 Euro im mittleren und auch für Privatpersonen noch erschwinglichen Preisbereich der 3D-Drucker.

Hilf uns Dinge zu verbessern. Bewerte den Artikel:

0 0

Anzeige

3D-Drucker-Newsletter – kostenlos anmelden:

Teile den Link zu dieser Seite:

Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.

Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.

Klicken Sie einfach auf das Formularfeld und kopieren Sie sich den Link heraus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.