Der amerikanische Anwalt und Politiker Joe Kennedy ist seit langem ein Befürworter von Klimaschutzmaßnahmen, der Entwicklung sauberer und erneuerbarer Energie und der lokalen Produktion. Während seiner Amtszeit als US-Kongressabgeordneter setzte sich Kennedy für saubere Energietechnologie ein. Jetzt tritt Kennedy dem 3D-Druck-Unternehmen 6K als Vorstandsmitglied bei, wie 6K in einer Pressemitteilung schreibt.
Der Geschäftsbereich des mit 6K Additive auch auf 3D-Druck spezialisierten Unternehmens 6K verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Metallrückgewinnung. Die ISO9001-Anlage gewinnt über 500 Tonnen der Titanlegierung Ti-64 pro Jahr zurück und verarbeitet sie. Derzeit wird eine hochmoderne automatisierte Produktionsanlage für Additive Manufacturing-Pulver auf einer Fläche von 40.000 Quadratmetern gebaut.
6K UniMelt-Plattform ermöglicht nachhaltige Materialproduktion
6K revolutioniert mit seiner UniMelt-Plattform das Ausgangsmaterial für die Premium-Pulverproduktion. Mit dieser weltweit ersten industriellen Mikrowellenplasmaplattform sorgt 6K für eine nachhaltige Fertigung und beschleunigt die industrielle Transformation der fortschrittlichen Materialproduktion. Das Unternehmen verwendet proprietäre fortschrittliche Plasmaverarbeitungs- und Industriesysteme, um Materialien mit genauen Spezifikationen zu erstellen.
Joe Kennedy kommentiert seine Entscheidung so:
„Das 6K-System ersetzt den zwei- bis dreitägigen Produktionszyklus älterer Technologien, die enorme Mengen an Energie verbrauchen, durch einen sauberen Zwei-Sekunden-Prozess, der einen Bruchteil der Energie verbraucht. Das UniMelt-System von 6K ist ein System der nächsten Generation, das dieser Sektor dringend benötigt.“
Wasserverbrauch um 90% und Energieverbrauch um 70% senken

Laut 6K sind die eingesetzten Materialien nur so sauber wie die Produktionsprozesse und die eingesetzten Technologien in der gesamten Lieferkette. Deshalb möchte 6K mit seiner einzigartigen UniMelt-Technologie für sauberere Prozesse sorgen und die umweltschädlichen Prozesse verringen.
Wenn beispielsweise eine alte Batteriekathodenproduktionsanlage durch ein UniMelt-System ersetzt wäre, würden damit bis 2030 eine Wassereinsparung von 210 Milliarden Liter sowie eine Energieeinsparung von 67 Milliarden kWh erreicht, aber auch die Kohlendioxid-Treibhausgase um 16,7 Milliarden Kilogramm gesenkt. Das entspricht einem geringeren Wasserverbrauch von bis zu 90% und Energieeinsparungen von bis zu 70%. Über die weitere Entwicklung berichten wir im kostenlosen 3D-Druck-Newsletter (abonnieren).






