Das britische Unternehmen BOFA International hat ein Papier vorgestellt, das die Ergebnisse seiner Untersuchungen zeigt, wie sich Filtration und Atmosphärenmanagement positiv auf die Umweltpraktiken am Arbeitsplatz auswirken und die Produktivität steigern können. BOFA stellt das Papier zum Download zur Verfügung. Das Unternehmen hat bisher einige Filterlösungen für den Einsatz in Räumlichkeiten, wo der 3D-Drucker verwendet wird, entwickelt.

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Beim 3D-Druck werden unabhängig vom 3D-Druckverfahren (DLPFDMMJFSLASLS, etc.) kleinste Partikel über die Luft freigesetzt. Verschiedene Studien vom Fraunhofer WKI und dem Georgia Institute of Technology haben gezeigt, dass der 3D-Druck mit Standardpolymeren wie PLAPETG oder ABS mehr als 200 Arten von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) und ultrafeinen Partikeln (UFP) mit sich bringt. Neben unangenehmen Gerüchen kann das auch gesundheitsschädigend sein, wenn zum Beispiel nicht ausreichend gelüftet wird.

BOFA International, Ltd. (BOFA) hat laut einer Pressemitteilung untersucht, was Filtration und Atmosphärenmanagement zu den Umweltpraktiken am Arbeitsplatz beitragen und die Produktivität steigern können. In einem Papier „3D-Druckemissionen: Die Grundlagen“ haben sie ihre Untersuchungsergebnisse zusammengefasst. Das Papier kann hier angefordert werden. Nachfolgend stellen wir die Inhalte zusammengefasst zusammen.

Filterung in additiven Fertigungsumgebungen

BOFA möchte Herstellern dabei helfen, ihre additive Fertigungsumgebungen mit fortschrittlicher Filterung auszustatten und zu verwalten. Die tragbaren Filtrations- und Atmosphärenmanagementsysteme des Unternehmens sind auf spezifische Prozesse zugeschnitten. Sie bieten mehrstufige Filtration von Partikeln, Nanopartikeln, Rauch und Gasen. Vor einiger Zeit hatten wir die PrintPro-Produkte von BOFA vorgestellt. Diese sollen laut dem Hersteller vor schädlichen Partikeln und Gerüchen beim 3D-Druck schützen. Auf der RAPID+TCT 2022 in Detroit, Michigan wird BOFA seine Filtrations- und Extraktionslösungen ausstellen. Die Veranstaltung findet vom 17. bis 19. Mai statt.

Verschiedene Geräte von BOFA
BOFA hat ein Papier zum Thema „3D-Druckemissionen: Die Grundlagen“ verfasst (im Bild: verschiedene Produkte von BOFA International)(Bild © BOFA).

Katrina Clemens, General Manager, BOFA Americas, Inc., sagte:

„Der Begriff ‚3D-Druck‘ deckt viele additive Fertigungsverfahren ab, aber sie teilen den Bedarf an einer effektiven Entfernung von Partikeln und Dämpfen, um die Bediener bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen gemäß den Vorschriften der Arbeitsschutzbehörde zu unterstützen. Das tragbare BOFA-Sortiment an Absaugeinheiten für diesen Sektor hilft auch dabei, Druckrückstände zu filtern, die sich andernfalls auf teuren Maschinen ansammeln würden. Mit der Zeit könnten diese Ablagerungen möglicherweise hochwertige Komponenten beeinträchtigen, die Produktqualität beeinträchtigen und die Produktivität beeinträchtigen.“

Video zu Rauchabsaugung beim 3D-Druck

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