3D-DruckerDer Markt für den 3D-Druck wächst rasant für Unternehmen. Der weltweite Fertigungssektor steht somit vor neuen Chancen und Herausforderungen. Die Produktion höherer Volumen ist nun durch Verwendung von weniger Material und mit geringerem Zeitaufwand möglich. Zwar ist die On-Demand-Fertigung, also die Fertigung nach Bestellung, nicht komplett frei von Schwierigkeiten und Herausforderungen – trotzdem entwickelt sich die 3D Branche ständig fort.

Die Gesamtanzahl der im Jahr 2019 gedruckten 3D-Teile hat sich laut Angaben der Online-Fertigungsplattform 3D Hubs verdreifacht. Über 550.000 in 3D gedruckte Teile meldete die Firma, dessen Gewinn durch die Produktion von 3D-Druckteilen um 300 % anstieg. Prognosen auch anderer 3D Druck Dienstleister deuten darauf hin, dass in diesem Jahr viele traditionelle Herstellungsverfahren durch diese neue, innovative Produktionsmethode ersetzt werden.

Trend zur Nachhaltigkeit

Die positiven Auswirkungen des 3D-Drucks für Natur, Umwelt und Gesellschaft gewinnen viel Ansehen. Es wird nur dort produziert, wo auch notwendig ist und dafür wird nur so viel Zeit und Material verwendet, wie viel benötigt wird. Wichtige Ressourcen werden nicht verschwendet, der Umwelt wird nicht geschadet. Auch an Arbeitskraft verschwendet die neue Technologie nichts.

Vorteile im Herstellungsverfahren

Firmen und anderen Unternehmen, aber auch Privatpersonen ist es immer mehr wichtig, Zeit und Geld zu sparen. Dies bietet der 3D-Druck hervorragend an. In der additiven Produktion geht es um die Fertigung von Endprodukten. Die On-Demand-Produktion ermöglicht kürzere Lager- und Lieferzeiten. Das Beste dabei ist, dass man mit dem 3D-Druckverfahren beinahe alles produzieren kann, da die verarbeitbare Materialpalette sehr hoch ist: Holz, Metall, Kunststoffe und weitere Rohmaterialien lassen sich sehr gut mit dieser Technologie zum erwünschten Endprodukt verarbeiten. Ob man sich nun CNC fräsen lassen möchte oder sich eine Form durch das Spritzgießen erstellen lassen möchte, spielt dabei keine Rolle – der 3D-Druck ist für alle Endteile und somit mittlerweile auch für den Endverbraucher gut zu gebrauchen.

Intelligente Fabriken und digitale Lieferketten

Mit der Industrialisierung wurden kleinere Fabriken und mittelständische Unternehmen, die auf Bestellung produzierten, durch Massenhersteller ersetzt. Nun nimmt die Zeit mit einer neueren Technologie wieder ihre Wende: Der 3D-Druck ermöglicht die maßgenaue und wunschgerechte Endproduktherstellung auf Bestellung und erspart durch digitale Lieferketten Mühe. Man braucht nicht mehr wochenlang zu warten, wenn man ein Teil CNC fräsen lassen möchte. Mithilfe des 3D-Drucks und digitalen Lieferketten liegt das zu verwendende Material und Herstellungsverfahren innerhalb weniger Stunden komplett vor und man erhält in der Regel innerhalb von 24 Stunden ein Angebot. Die Anfertigung dauert übrigens manchmal auch genauso lange.

Ob die Prognose für das Jahr 2020 sich erfüllen wird und Firmen vollständig zur digitalen Fertigung wechseln werden, werden wir noch beobachten. Was allerdings feststeht ist der Gunsten dieses Herstellungsverfahrens beiderseits – für Produzenten und Käufer. Wichtig ist es, so wie Datenerhebungen zeigen, die Skepsis und Unsicherheit mancher Unternehmen abbauen und ihr Vertrauen gewinnen zu können.

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