
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Forschungspavillon „Hexastone“, der von den Masterstudenten der Studiengänge Architektur und Bauingenieurwesen entworfen wurde. Hierbei geht es um das Erforschen von 3D-Druckverfahren, besonders in Bezug auf dickflüssige Materialien und deren Einsatz im Bausystem. Diese Untersuchungen werden als wesentlicher Fortschritt sowohl von der TH Lübeck als auch von der Industrie betrachtet.
Nachhaltigkeit in der Bauindustrie

Ein weiterer zentraler Punkt ist das Thema Nachhaltigkeit. Fragen, wie nachhaltiges Bauen umgesetzt und beschleunigt werden kann, stehen im Mittelpunkt. Unter der Moderation von Experten wurden bereits im Juni Lösungsansätze und Diskussionen zu verschiedenen Themen wie „Baukultur 2.0“ und dem Einsatz von R-Beton, einem ressourcenschonenden Material, geführt.
Ein weiteres Projekt stellt Lösungsansätze für angemessene Unterkünfte für Geflüchtete dar. Im „Unity“-Projekt haben Studierende der TH Lübeck eine würdevolle Wohnunterkunft für Binnengeflüchtete entworfen, die auf dem RE:UKRAINE-System basiert. Nachhaltigkeit und Baupraktiken im Kontext der Ukraine sind hierbei wichtige Schwerpunkte.
Zum Abschluss
Die Veranstaltung wird mit Präsentationen von innovativen Baustoffen durch Bachelorstudenten und einer Ausstellungsfläche in Zusammenarbeit mit der FH Westküste und der aik abgerundet.
Wir laden Sie ein, Ihre Gedanken zu diesem spannenden Thema in den Kommentaren mit uns zu teilen. Möchten Sie stets informiert bleiben? Abonnieren Sie den 3D-grenzenlos Magazin Newsletter und bleiben Sie kostenlos auf dem neuesten Stand rund um den 3D-Druck weltweit.






