

Die App arbeitet auf technischer Basis mit Softwarestandards aus dem Online-Banking und übernimmt die Steuerung der elektromechanischen Türschlösser, wodurch die Haustür zum Beispiel für einen Handwerker einfach per Smartphone geöffnet werden kann. Die monatlichen Kosten für die App belaufen sich für Premium-Nutzer auf ca. 200 US-Dollar. Der Download der App ist kostenlos (Download-Links unten) Besonders US-Startups die „Bürosharing“ betreiben (die Unternehmen teilen sich ein Büro zu unterschiedlichen Zeiten um Kosten zu sparen), nutzen die App und die elektromechanischen Türschlösser, weil sie mit Hilfe der App dem Problem, ständig den Schlüssel überreichen zu müssen, entgegen wirken.
Vor vier Jahren war Bernhard Mehl nach New York ausgewandert und gründete dort mit seinem Freund Max Schütz erfolgreich sein eigenes Unternehmen im Stadtteil Brooklyn, wo über 500 Jungunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern beheimatet sind. Ob die App „Kisi“ mit seinen Bauteilen für Türschlösser aus dem 3D-Drucker auch in Deutschland Erfolg haben wird, wird sich zeigen.






