FundersClub:

BioBots erreicht mit 3D-Kampagne Rekordeinnahmen

Der amerikanische Hersteller BioBots ist nicht nur für einen einzigartigen 3D-Drucker bekannt, sondern jetzt ebenso für seinen Erfolg bei einer Crowdfunding-Kampagne.

BioBots-LogoIn den Vereinigten Staaten sind crowd funding-Unternehmen wie Kickstarter und Indiegogo, was 3D-Drucker angeht, ganz groß im Rennen und einfach nicht mehr wegzudenken. Während man dort mit jeder Spende Designern und Hobby-Makern die Chance gibt neue Gerät auf dem Markt zu bringen, haben Geschäftskampagnen und internationale Unternehmen denselben Gedanken, mit dem Unterschied, dass sie viel mehr auf die Unternehmen fixiert sind, als auf die Produkte selbst.

BioBots 3D-Drucker
Für Bioprinting-3D-Drucker und jetzt auch für einen Riesenerfolg mit einer crowd funding-Kampagne bekannt: BioBots (Foto: © biobots.io)

Wer noch nie was von BioBots gehört hat, dem durfte nach dieser Nachricht schnell geholfen werden: Mehr als 300.000 US-Dollar konnte das Bioprinting-Unternehmen BioBots nämlich mit der FundersClub Kampagne einnehmen und das, obwohl diese noch eine Woche läuft. Vor allem durch den Verkauf eines neuen und hochwertigen Bio-3D-Druckers kann das Unternehmen überzeugen. Für 5.000 US-Dollar kann eins von ihnen schon erworben werden.

Da wird einem schnell klar, dass hier vor allem große Industrielle oder Unternehmen angesprochen werden sollen, die sich dem 3D-Druck-Hype anschließen wollen. Neben dem Erfolg mit der Kampagne konnte BioBots mittlerweile auch wichtige Partnerschaften eingehen, dazu zählt das Khadenhosseini Lab, einem Unternehmen das auf die Gewebeherstellung spezialisiert ist und mit dem MIT und Harvard zusammenarbeiten soll. Wer mehr zu den Schlüsselkomponenten der BioBots-Drucker erfahren möchte, der kann sich hier beim FundersClub anmelden und aufs genaueste informieren.

Wichtige Zusammenarbeiten mit anderen Unternehmen sind bereits in Aussicht und weiter sollen 50 Prozent der Einnahmen dafür genutzt werden dem Startup-Bioprinting-Unternehmen mit neuen Mitarbeitern zu versorgen, die alle in Gebieten wie Pharmazie, Softwareentwicklung und Marketing als Experten gelten. Die andere Hälfte soll ferner für die Entwicklung neuer Drucker und biologischer Filamente genutzt werden.

Was sagt ihr zu BioBots und seinem Erfolg? Hinterlasst Eure Kommentare oder diskutiert mit uns darüber auf unserer Facebook-Seite.

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