3D-Druck-Startups:

Fracktal Works erhält 3 Millionen von Neoteric Technology Solutions

Der indische 3D-Druckhersteller Fracktal Works, der als Studentenprojekt begann, gab heute bekannt 3 Millionen US-Dollar vom größten IT-Vertreiber Indiens Neoteric Technology Solutions erhalten zu haben. 

Fracktal Works
Die Gründer von Fracktal Works (Foto: © Facebook.com/FracktalWorks)

Viele große und wichtige Unternehmen sowie Technikanbieter setzen im 3D-Druckbereich auf kleine bis mittlere Hersteller, die es durch Ansporn und Arbeit geschafft haben sich einen eigenen Namen zu machen. Viele Gründer solcher Hersteller haben meistens an der Universität angefangen ihre Projekte aufzubauen und 3D-Drucker zu entwickeln, was sich bezahlt macht, wie ein junges Unternehmen aus Indien beweist.

Vor eineinhalb Jahren haben die Studenten Rohit Asil und Vijay Raghav Varada vom Manipal Institut für Technologie das Unternehmen Fracktal Works gegründet. Das Unternehmen ist schon heute für wichtige 3D-Drucker verantwortlich, wie den FDM-basierten Snowflake-3D-Druckern, die einerseits mit feinster stereolithografischer Technologie arbeiten und andererseits 3D-Objekte aus Schokolade herstellen können. Zusätzlich stellt das Unternehmen auch graphische Bildschirm-Controller und biomedizinische 3D-Geräte her.

Snowflake
Der Snowflake 3D-Drucker von Fracktal Works (Foto: © fracktal.in)

Das Potenzial von Fracktal Work ist also hoch und somit bestens geeignet um wichtige Produkte herzustellen. Dieser Ruf und die Kompetenz 3D-Drucker vom ersten Entwurf bis hin zum Verkauf zu begleiten sei sehr wichtig, wenn man auf der Suche nach verlässlichen Partnern ist, so Anup Nair, Leiter des Kundensupports bei Neoteric. Seit 1997 ist Neoretic eines der wichtigsten Vertreiber für Technikgeräte und Softwares in Indien.

Mit den 3 Millionen Dollar, die Fracktal Works diese Woche erhalten hat kann der 3D-Drucker Julia von Fracktal Works weiterentwickelt und vermarktet werden. Dieser 3D-Drucker ist das bisher bekannteste Gerät des Unternehmens und mit modernster Technik ausgestattet. Mit der Julia kann man mittelgroße 3D-Objekte ausdrucken. Zusätzlich hält es einen sehr einfachen Prozess bereit, mit dem die Filamente ausgetauscht werden können. Eine aus Glas bestehenden Oberfläche, die sich leicht bewegen lässt, gehört ebenfalls zur Grundausstattung.

Dank der Zusammenarbeit mit dem jungen Unternehmen kann Neoretic seinen Kunden einen durchgehenden Entwicklungsprozess ihrer Erwerbe anbieten. Außerdem konnte Fracktal Works eine eigene Software namens Fracktory entwickeln, die für weitere 3D-Druckapplikationen genutzt werden kann.

Was sagt ihr zu dazu? Hinterlasst Eure Kommentare oder diskutiert mit uns darüber auf unserer Facebook-Seite.


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