Ein US-Startup bietet ein App für Tablet-Geräte, mit dem es schon beinahe spielerisch möglich ist eigene 3D-Objekte digital zu modellieren. Die erstellten 3D-Modelle können anschließend mit dem eigenen 3D-Drucker ausgedruckt werden. Ziel des Startups ist es, die Eintrittsbarrieren zur 3D-Visualisierung von realen Objekten für Privatanwender zu verkleinern und dem 3D-Druck somit mehr Attraktivität zu verleihen.

Das US-Unternehmen The Inventery hofft mit seiner Tablet-App namens Morphi jene Anwender für den 3D-Druck zu begeistert, die nicht genug Zeit haben sich in ein CAD-Programm einzuarbeiten und ein einfach bedienbares Programm zur Erstellung von digitalen 3D-Modellen für ihren 3D-Druck suchen.

In den letzten Monaten sind zahlreiche Programme erschienen, die selbiges versuchten – die Lücke zwischen professionellen Anwendern und Normalanwendern zu verkleinern. Mit Morphi haben die Entwickler von The Inventery nun eine solche Tablet-App in Zusammenarbeit mit Geometros programmiert.

Die Vision des New Yorker StartUps ist es das 3D-Modelling, Entwerfen & Drucken für Privatanwender aller Altersgruppen zu vereinfachen und bestehende Eintrittsbarrieren aufgrund von erforderlichen, technischen KnowHow zu verkleinern. In der Planung befindet sich ein für Tablet-Geräte entwickeltes Tool zum Prototyping und zur 3D-Visualisierung beliebiger Objekte. So soll die 3D-Modellierung von Produkten, Gebäuden, Schmuck und und auch Deko-Artikeln stark vereinfacht werden können und die Erstellung solche Produkte für Privatanwender ohne technisches Know-How ermöglichen.

Im Vorfeld wurde nun getestet wie erfolgreich die App in der Bewältigung seiner Aufgaben ist. Dafür entstand das »Morphi Lab« bei Udyam, einem Nonprofit-Programm für Kinder an staatlichen Schulen im indischen New Delhi. Dort lernten die 13 bis 16 Jahre alten Schüler die Grundlagen des 3D-Modellierung und des 3D-Drucks.

Die Tablet-App Morphi sieht gut aus, hat eine klar strukturierte Benutzeroberfläche und eine einfache Gestensteuerung. Vorhandene Dateien werden als Quadrate auf dem Bildschirm dargestellt und können durch einfaches Wackeln bearbeitet oder gelöscht werden. Dies bietet Anwendern einen leicht verständlichen Zugang in die Welt des 3D-Drucks und des 3D-Druckdesigns. Der kommerzielle Erfolg der App ist unklar genauso wie beim Konkurrenzprogramm MakerEmpire. Bedarf an einer einfach zu bedienenden App zur Erstellung von 3D-Modellen für den heimischen 3D-Drucker ist aber definitiv vorhanden.

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