iSQUARED, eine Tochter von Stratasys, erweitert ihr Materialportfolio für Stratasys-3D-Drucker und plant einen Marktplatz für gebrauchte Geräte. Ziel ist die Kombination aus Nachhaltigkeit und kundenorientierter Innovation.
Im weltweiten Vergleich ist der 3D-Druck in den USA am weitesten verbreitet. Ob Hersteller, Startups und Geschäftsideen, in der Politik oder bei den den Hobby-Makern – die Amerikaner sind im 3D-Druck den Europäern, vor allem aber Deutschland, weit voraus. Die Gründ dafür sind vielfältig. Zum einen stehen die Amerikaner neuen Technologien häufig offener gegenüber als wir Deutschen. Während sich in den USA Smartphones und Tablets rasant verbreiten, schauen wir in Deutschland erst einmal mit Vorsicht und Zurückhaltung „über den großen Teich“. Zum anderen unterliegt der 3D-Druck – sowohl für den industrielle Einsatz als auch für die Privatbereich – in den USA besseren Rahmenbedingungen. Ein Beispiel: Zu den größten Unterstützern der Forschungen und Weiterentwicklungen im 3D-Druck zählt kein Geringerer als US-Präsident Barack Obama. Unzählige weitere Beispiele lassen sich im Verlauf der News bei uns im Magazin recherchieren.
Die Geschichte des 3D-Drucks in den USA reicht weit zurück, bis in die späten 1930er Jahre, als das Unternehmen Sciaky gegründet wurde und damit der Grundstein der 3D-Drucktechnologie weltweit gelegt wurde. Zunächst war das Unternehmen, wie viele andere Unternehmen später auch, auf die Industrie gemünzt und sorgte dafür, dass andere Industrien mit führender 3D-Technologie Metallwerkstücke und vieles mehr herstellen konnten.
Viele Jahre später wurden dann andere Unternehmen, die bis heute den Markt der 3D-Drucker beherrschen, gegründet. Zu den namhaften Unternehmen gehören u.a. MakerBot und der Mutterkonzern 3D Systems. Eine umfangreiche Liste von 3D-Drucker-Herstellern der USA haben wir hier zur Verfügung gestellt.
Mit immer wieder neuen Superlativen im 3D-Druck („größter 3D-Drucker“, „schnellster 3D-Drucker“, „billigster 3D-Drucker“, usw.) haben es die USA geschafft sich an die Spitze der Welt im 3D-Drucks zu platzieren. Auf dieser Seite zeigen wir unseren Lesern eine Übersicht aller Artikel, Beiträge, Hintergründe, Entwicklungen und News rundum den 3D-Druck in den USA. Wir beleuchten aktuelle Entwicklungen, stellen innovative Produkte vor und berichten über spannende Geschäftsideen zum 3D-Druck in den USA. Alle neuen Artikel erfahren Sie zuerst in unserem kostenlosen 3D-Drucker-Newsletter.
iSQUARED, eine Tochter von Stratasys, erweitert ihr Materialportfolio für Stratasys-3D-Drucker und plant einen Marktplatz für gebrauchte Geräte. Ziel ist die Kombination aus Nachhaltigkeit und kundenorientierter Innovation.
Impossible Objects präsentiert den Hochgeschwindigkeits-3D-Drucker CBAM 25 jetzt auch in Europa. Auf der Formnext 2024 weckte der 3D-Drucker mit seiner Geschwindigkeit und Präzision dem Hersteller zu Folge großes Interesse bei Industrievertretern.
Additec hat auf der Formnext 2024 eine Partnerschaft mit Tri-Tech 3D angekündigt, um seine Metall-3D-Drucktechnologien nach Großbritannien zu bringen. Im Fokus steht der µPrinter, ein flexibles System für Prototyping und Kleinserienfertigung.
Gulf Wind Technology setzt auf die 3D-Druck-Technologie von Stratasys, um Rotoren für Windturbinen effizienter zu entwickeln. Mit deutlich verkürzten Designzyklen und neuen Testmöglichkeiten will das Unternehmen die Nutzung von Windenergie optimieren.
Ein Forschungsteam der Purdue University nutzt den 3D-Druck, um energetische Materialien sicherer und effizienter zu machen. Durch präzise Strukturen wird sowohl die Leistung optimiert als auch die Nachhaltigkeit erhöht.
Forschende der QUT nutzen maschinelles Lernen, um die Melt-Electrowriting-Technologie (MEW) zu verbessern. Diese Fortschritte könnten personalisierte Implantate und neue Anwendungen in der Geweberegeneration ermöglichen.
Stratasys und Baralan kombinieren ihre Expertise, um mit der PolyJet-3D-Drucktechnologie personalisierte und nachhaltige Kosmetikverpackungen zu entwickeln. Diese ermöglichen kreative Designoptionen und erfüllen die Nachfrage nach umweltfreundlichen Lösungen.
Carbon hat auf der Formnext die EPU Pro-Plattform eingeführt, um Elastomere im 3D-Druck zu optimieren. Die neue Materialfamilie verbessert die Fertigungseffizienz und ermöglicht maßgeschneiderte Produkte.
Der US-amerikanische Hersteller für 3D-Drucker MAASS hat den Shimmy MMSLA, einen Multi-Material-Stereolithografie-3D-Drucker, vorgestellt. Der MSSLA-3D-Drucker verspricht präzisen Materialdruck für Anwendungen in Forschung und Entwicklung.
Stratasys hat GrabCAD Print™ und GrabCAD Print Pro™ um neue Funktionen wie Emissionsschätzungen und Unterstützung für Neo-Stereolithografie erweitert. Die Software bietet eine zentrale Lösung für alle Kerntechnologien von Stratasys und verbessert damit Workflows und Nachhaltigkeit im 3D-Druck.
Der US-amerikanische Hersteller für industrielle 3D-Drucker Stratasys meldete für das dritte Quartal 2024 einen Umsatzrückgang um 4,2 % aufgrund schwacher europäischer Nachfrage. Die Jahresprognose wurde leicht angepasst, um zukünftige Marktbedingungen zu berücksichtigen.
Stratasys hat neue Produkt-Updates für seine FDM®- und P3™-Plattformen vorgestellt, die auf der Formnext 2024 präsentiert werden und eine erhöhte Produktivität im 3D-Druck versprechen. Ein verbessertes Material-Trocknungssystem und neue Werkstoffe für Endanwendungen sollen den Einsatz in verschiedenen Industrien unterstützen.
Axtra3D Inc., ein Hersteller aus dem Bereich 3D-Druck, sicherte sich in einer Serie-A-Runde unter Leitung der HZG Group 9,75 Millionen USD. Der Erlös fließt in die internationale Expansion sowie die Stärkung des Kundenservices durch Schulungsangebote.
Das TACTILE-Programm der Defense Innovation Unit (DIU) entwickelt suborbitale Lösungen für das US-Verteidigungsministerium. Der erfolgreiche Test eines 3D-gedruckten Festtreibstoffantriebs könnte die Verteidigung mit kostengünstigen, schnell einsetzbaren Technologien stärken.
Forscher von Texas A&M University und Sandia National Laboratories haben eine neuartige Verbindungstechnik entwickelt, die auf 3D-Druck basiert. Die als Interlocking Metasurfaces (ILMs) bekannten Verbindungen nutzen Formgedächtnislegierungen für eine erhöhte Stabilität und Flexibilität.
Stratasys hat mit SAF ReLife eine Softwarelösung für die Wiederverwendung von PA12-Pulver aus anderen 3D-Druckprozessen vorgestellt. Die Technologie, die auf der Formnext 2024 präsentiert wird, kann laut einer Fraunhofer-Studie CO₂-Emissionen um bis zu 89 % reduzieren und zugleich Produktionskosten senken.
3DPrinterOS und die Montclair State University entwickeln gemeinsam einen Algorithmus, um 3D-gedruckte Waffenkomponenten sicher zu erkennen. Durch die Kombination von KI-Expertise und 3D-Druck-Knowhow soll die öffentliche Sicherheit verbessert werden.
Das Oak Ridge National Laboratory (ORNL) hat einen Algorithmus entwickelt, der die Inspektionszeiten von 3D-gedruckten Kernkraftteilen um bis zu 85 % verkürzt. Die Kooperation mit dem Idaho National Laboratory (INL) soll die Technologie auch für Anwendungen mit bestrahltem Material und Brennstoffen nutzen.
Ulendo Technologies und Rev1 Technologies haben eine Partnerschaft zur Erhöhung der Druckgeschwindigkeit von FDM-3D-Druckern geschlossen. Die Zusammenarbeit bietet Software-Upgrades, die die Produktionsleistung durch den Ulendo VC Algorithmus steigern und die Durchsatzrate des CreatBot F430 3D-Druckers um das Fünffache erhöhen.
Forscher der University of Washington (UW) haben mit „MobiPrint“ einen mobilen 3D-Drucker vorgestellt, der Räume autonom kartiert und auf Wunsch Objekte direkt an einer beliebigen Stelle druckt. Diese Entwicklung basiert auf einem modifizierten Staubsaugerroboter und wurde jüngst auf einem Fachsymposium präsentiert.