Das US-amerikanische 3D-Druckunternehmen und Hersteller von SLA-3D-Druckern Nexa3D bringt mit xCure ein Nachbearbeitungssystem, welches speziell für den Nexa-3D-Drucker NXE400 entwickelt wurde, auf den Markt. Mit xCure macht Nexa3D 3D-gedruckte Teile mit maximierten Eigenschaften ihrer Materialien möglich. Wir stellen es vor.

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Für den 3D-Druckprozess ist die Nachbearbeitung eine wichtige letzte Phase, um anspruchsvolle Objekte zu finalisieren. Um diese zu optimieren, entstanden bereits einige Systeme wie Generas 4K-DLP-3D-Drucklösung, die mit der Nachbearbeitungseinheit F2 ausgestattet ist. Auf der formnext 2018 stellte die Rösler Gruppe mit AM solutions eine neue Marke für die Nachbearbeitung 3D-gedruckter Bauteile vor. Jetzt bringt auch Nexa3D, ein Hersteller von SLA-3D-Druckern aus den USA, laut einer Pressemitteilung das Nachbearbeitungssystem xCure auf den Markt.

Details zum Gerät

xCure kann Teile auf Fotokunststoffbasis konsistent und im Produktionsmaßstab nachbearbeiten. Es ist speziell für die Verwendung mit dem Nexa-3D-Drucker NXE400 entwickelt worden. Photopolymerkomponenten lassen sich damit benutzerfreundlich härten. Prozesskontrollen funktionieren unabhängig von der Größe und Komplexität der Teile. Optimierte Arbeitsabläufe sorgen weiter für gelungene Ergebnisse.

Mit xCure ermöglicht Nexa3D gedruckte Teile mit maximierten Eigenschaften ihrer Materialien. Serielle UV- und thermische Aushärtungsmodi sorgen für eine 360 ° -Abdeckung und gleichmäßige Aushärtungszyklen. Sechs Hochleistungs-LEDs im Gerät arbeiten bei Wellenlängen von 356 und 405 Nanometern.

xCure Nachbearbeitungssystem
Das Nachbearbeitungssystem xCure (im Bild) wurde speziell für den SLA-3D-Drucker NXE 400 entwickelt (Bild © Nexa3D).

Details zum Aushärtungsprozess

Das xCure hat ein Fassungsvermögen von rund 530 x 510 x 810 mm und kann Einzelkomponenten bis zu einem maximalen Volumen von 16 Litern aufnehmen. Bis zu drei Bauplatten lassen sich gleichzeitig aufnehmen. Die Teile können so unabhängig von ihren spezifischen Eigenschaften und Anforderungen ausgehärtet werden.

Der Aushärtungsprozess lässt sich durch vorgeschriebene Nachbearbeitungsmenüs einfach steuern, um validierte Arbeitsabläufe unabhängig von der Struktur und Größe der gedruckten Teile zu liefern. Eine firmeneigene Software ermöglicht die Kontrolle der strukturellen und molekularen Integrität ihrer Teile.

Benutzer können zwischen drei verschiedenen Aushärtungsmodi wählen, Nur-UV-, Nur-Wärme- und UV + -Wärme. Diese verbessern die Materialeigenschaften und halten dabei die Teileleistung aufrecht.

Avi Reichental, Mitbegründer und CEO von Nexa3D, sagt:

„Wir freuen uns sehr, xCure auf den Markt zu bringen, was unser Engagement unterstreicht, vollständig validierte Workflow-Lösungen für die Herstellung in großem Maßstab bereitzustellen. Nur durch die konsequente Entwicklung, Simulation und Prüfung von prädiktiven und präskriptiven End-to-End-Workflows können wir die gesamte Bandbreite und Konsistenz der mechanischen Eigenschaften freischalten.“

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