Das amerikanische Unternehmen Thermo Fisher Scientific hat vor wenigen Tagen das Phenom Pharos G2 Desktop-Feldemissionskathoden-Rasterelektronenmikroskop (FEG-SEM) vorgestellt, das den Zugang zu fortschrittliche Forschungskapazitäten für Nanomaterialien verbessern soll. Kunden können mit einem Tischmikroskop Größe, Form und chemische Zusammensetzung einer Vielzahl von Nanopartikeln mit hoher Auflösung intuitiv charakterisieren.

Details zum Phenom Pharos G2

Materialwissenschaftler können mit dem Phenom Pharos G2 die Morphologie von Nanomaterialien in Materialien wie Metallen, Mineralien und Keramik mit einer Auflösung von 2,0 nm bei 20 kV auflösen. Damit wird mehr Fortschritt in der Fertigung, Elektronik, sauberer Energie und anderen Anwendungen geebnet.

Thermo Fischer Phenom PHaros G2 FEG-SEM
Das Phenom Pharos G2 FEG-SEM (im Bild) soll den Zugang zu fortschrittlichen Forschungskapazitäten für Nanomaterialien verbessern (Bild © Thermo Fischer Scientific).

Weiche, strahlempfindliche oder isolierende Proben lassen sich bei Energieniveaus von nur 1kV abbilden und so hochauflösende Ansichten von Polymeren und mehrschichtigen organischen Filmen erhalten. Deren nanoskalige Merkmale werden nicht beschädigt oder verdeckt.

Rosy Lee, Vice President und General Manager of Materials Science bei Thermo Fisher, erklärt:

„Der Phenom Pharos G2 bringt die Nanomaterialforschung voran, indem er hohe Auflösungen und einen großen Beschleunigungsspannungsbereich liefert, alles in einem Desktop-System, das in ein Labor oder Büro passt. Von fortschrittlicheren Textilien und Lebensmittelverpackungen bis hin zu verbesserter Solar- und Windenergie unterstützt dieses benutzerfreundliche Instrument schnelle Innovationen für eine Vielzahl von Branchen.“

Verbesserungen zum Vorgängermodell

Der intuitiv bedienbare und hochproduktive Phenom Pharos G2 ist ein vielseitiges Instrument für großvolumige industrielle und akademische Labore. Benutzer erhalten hochauflösende Bilder von 2,0 nm, was eine Verbesserung zu der Vorgängerversion mit 2,5 nm ist. Auch der Energiebereich ist im Vergleich zum Vorgängermodell erweitert worden. Für eine Vielseitigkeit bei der Abbildung von vielen Proben sorgt ein breiterer Beschleunigungsspannungsbereich von 1-20 kV.

In nur 30 Sekunden werden Bilder für einen hohen Probendurchsatz aufgenommen. Eine intuitive Benutzeroberfläche auf einem Breitbildmonitor mit 61 cm (24 Zoll) und Voreinstellungen, um die Verwendung zu vereinfachen sollen die Benutzerfreundlichkeit verbessern und menschliche Fehler bei der Organisation von Arbeitsabläufen reduzieren. Die Installationsgeschwindigkeit wurde um 40% erhöht. Ein integriertes Netzteil und robuste Teile gewährleisten bessere Reproduzierbarkeit der Daten und reduzieren Produktivitätsunterbrechungen.

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