Zwischen Fortschritt und Gefahr:

3D-Drucker irgendwann das neue Internet?

Technologie bestimmt unser Leben. Doch was ist mit 3D-Druckern? Bei so einer Frage sollten Expertenmeinungen zur Rate gezogen werden, die sich nicht nur mit Technik, sondern auch mit dem, was die Zukunft bringen kann, auskennen.

Ghost Gunner
Die CNC-Waffenfräse „Ghost Gunner“ von Cody Wilsons Unternehmen Defense Distributet zeigt, was alles mit 3D-Druckern möglich ist. (Bild © ghostgunner.net)

Dass die 3D-Drucktechnologie jeden Tag etwas neues bringt und dabei ist ein Teil unseres Lebens zu werden, ist bereits bekannt und kann auch nicht mehr bestritten werden. Einige Unternehmer und Experten jedoch gehen einen Schritt weiter und behaupten, dass ein 3D-Drucker irgendwann zu einer stärkeren Macht aufsteigen und einen größeren Einfluss auf uns haben wird als das Internet es heute schon hat. Doch wie realistisch ist diese Aussage?

Dieser Meinung ist nämlich Steve Sammartino, Unternehmer und Risikoberater im Bereich des digitalen Marktes, der andere Konzerne dabei unterstützt sich mit dieser Welt vertraut zu machen und ihre vielfältigen Instrumente profitabel für sich einzusetzen. Er ist nicht nur über die Entwicklung von 3D-Druckern bestens informiert, sondern ist auch der Meinung, dass diese in ein paar Jahren schon alles in unserem Alltag verändern werden.

Es ist vor allem die Tatsache, dass man wie bei einem Faxgerät Objekte von einem Ort zum nächsten bringen kann, vorausgesetzt beide Beteiligten haben einen 3D-Drucker, die Sammartino fasziniert und er ist davon überzeugt, dass es binnen kurzer Zeit auch genauso ablaufen wird. Tag für Tag. Das verriet er heute dem amerikanischem Magazin „The World Today“. Vor allem Industrien sollten sich darauf einstellen, dass die Zukunft ihrer Arbeit in den Einsatz und Ausbau von 3D-Druckern liegt und es wichtig ist, dass sie bei allen Ideen und Anwendungsmöglichkeiten, die schon die einfachsten 3D-Drucker mit sich bringen, nicht vergessen oder gar unter gehen.

Doch wo es viele Vorteile gibt, sind auch Nachteile nicht sehr weit, dessen ist sich der Unternehmer durchaus bewusst und erklärt, dass es wichtig ist, dass auch Regierungen dies erkennen. Es sind nämlich Ideen, wie sich seine eigene Waffe bauen zu können, die nicht nur Revolution, sondern auch eine Gefahr bedeuten könnten. Anders als beim Internet, geht es bei 3D-Druckern nämlich um greifbare Objekte, die Mensch und Umwelt schaden könnten.

Wir möchten eure Meinung dazu wissen. Was denkt ihr, wie die nächsten Jahre mit 3D-Druckern ablaufen werden? Wird es wirklich zu einem so unabdingbaren Sektor werden können? Hinterlasst eure Kommentare oder diskutiert mit uns darüber auf unserer Facebook-Seite.

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