Jeff Bezos, Gründer von Amazon und Gründer des nunmehr seit fast 20 Jahren existierenden Raumfahrtunternehmens Blue Origin, hat kürzlich die Landungsmaschine „Blue Moon“ vorgestellt. Dieser Mondlander wird teilweise mit Teilen aus dem 3D-Drucker ausgestattet und soll neben Fahrzeugen und wissenschaftlichen Geräten eventuell auch in naher Zukunft Menschen zum Mond transportieren.

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Der Gründer des Onlineversandhändlers Amazon.com Jeff Bezos hatte im Jahr 2000 das private Raumfahrtunternehmen Blue Origin ins Leben gerufen. Nun stellte die Firma die Landungsmaschine „Blue Moon“ vor. Der Mondlander soll zwischen 3,6 und 6,5 Tonnen Ausrüstung bis zum Mond bringen können. Möglich wären bis zu vier Mondautos, Geräte für wissenschaftliche Tests und eventuell Menschen.

Menschen auf dem Mond

Der neue Mondlander kann bei Donald Trumps Ziel, bis 2024 wieder Menschen auf den Mond zu bringen, von Nutzen sein. Immer öfter sind private Unternehmen an solchen Vorhaben beteiligt. Versorgungsflüge zur internationalen Raumstation ISS werden auch durch Privatunternehmen wie SpaceX unternommen.

Einzelne Bauteile werden bei Blue Origin der Meldun zufolge mit einem 3D-Drucker hergestellt. Der Mondlander hat einen BE-7-Raketenantrieb, der im Sommer 2019 getestet werden soll. Auch beim BE-4-Antrieb wurden bereits einzelne additiv gefertigt Teile eingesetzt. Das Triebwerk ist für den Transport von großen Nutzlasten ausgelegt und hat einen Schub von 40KN. Der Mondlander wird mit einer äußerst effizienten Kombination aus flüssigem Sauerstoff und flüssigem Wasserstoff betrieben.

Jeff Bezos vor Blue Moon
Es soll drei Jahre gedauert haben, bis das Design fertig war (Bild © Blue Origin).

SpaceX und die Raumkapsel Crew Dragon

SpaceX, das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, greift ebenfalls auf 3D-Druck zurück. Im März testete das Unternehmen die Raumkapsel Crew Dragon, die auf das Flüssigkeitsraketentriebwerk Super Draco setzt. Mit einem Schub von 73 KN bringt dieser eine Raumkapsel zur internationalen Raumstation ISS.

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