

Das sogenannte „vielseitige 3D-Druckverfahren“ funktioniert durch thermisches Verbinden aufeinanderfolgender Bandmaterialschichten. Durch die programmierbare Faserausrichtung wird eine hohe Teilefestigkeit erzeugt, wobei die maximale Baumaße 1600 mm Breite und 1600 mm Länge beträgt. Das Verfahren erfüllt die Voraussetzungen für hochwertige Bauteilfertigungen und ermöglicht eine schnelle Zusammenstellung von Faserhalbzeugen. Zudem lässt sich die Maschine ideal für Industry 4.0-Konzepte in ein bestehendes Spritzgieß- und Umformverfahren integrieren. Nach dem 3D-Druck müssen die Komponenten formgepresst, zugeschnitten und kontrolliert werden.
Swinburne könnte künftig eine wichtige Rolle in der Welt der 3D-Drucktechnologie einnehmen, vor allem auf dem lukrativen Zwischenproduktmarkt in Australien. Wir versuchen zukünftig noch weitere Informationen zu dem neuen 3D-Druckverfahren einzuholen und berichten darüber im 3D-grenzenlos Magazin und unserem kostenlosen 3D-Druck-Newsletter.






