
„Der Prozess kann mit der Technologie von heute einige Jahre in Anspruch nehmen, aber wir denken, dass wir mit den einzigartigen digitalen Lösungen diese Zeitebene auf Wochen verringern können“, sagte der Chefingenieur von GE Global Research, Ade Makinde.
Hier gibt es einfach keinen Platz für Fehler, da das Programm speziell zur Wartung von Fahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen eingesetzt wird. Zudem gibt es keinen Raum für Herstellungsfehler oder Abweichungen in der Materialleistung, weil die US Navy eine spezielle Art von einsatzkritischer Ausrüstung betreibt. Es handelt sich um ein ehrgeiziges Programm, das auf der nahtlosen Kommunikation zwischen Expertenwissen, Sensoren und großen Datensammlungen basiert.
Darüber hinaus arbeitet GE Global Research mit sieben Industriepartnern zusammen – GE Additive und GE Aviation werden am Projekt teilnehmen, ebenso wie das National Center for Defense Manufacturing and Machining, das Navy Nuclear Lab, Honeywell und die Penn State University. Als siebter Projektpartner kommt das Lawrence Livermore National Laboratory hinzu und wird seine Designmethoden bereitstellen und somit die fehlerfreie Genauigkeit durch das ACAMM-Projekt gewährleisten.
Diese Zusammenarbeit ist ein weiterer großer Schritt in der Branche der additiven Fertigung, nachdem sich die US Marines zur Aufgabe gemacht haben, für die Produktion von Ersatzteilen auf 3D-Drucker zu setzen. Um auch zukünftig keine Neuigkeiten aus diesem Bereich zu verpassen, sollten Sie sich für unseren kostenlosen Newsletter eintragen. Mehr Beispiele für den Einsatz von 3D-Druck beim Militär gibt es hier.








