Bereits im Januar 2020 haben wir zum ersten Mal über die Planung der 3D-Druck-Kurse im Schülerlabor der „Forscherkids“ in Wertheim berichtet. Kursleiter Birger-Daniel Grein begann den Kurs damit, die Möglichkeiten und Grenzen des 3D-Designs und 3D-Drucks vorzustellen, wie die Einrichtung auch auf ihrer Website berichtet.

Erster Schritt: die Software

3D-Drucker in der Schule
Immer häufiger kommen 3D-Drucker in deutschen Schulen und anderen Bildungseinrichtungen zum Einsatz (Symbolbild).

Es gab eine erste Einführung in das 3D-CAD Programm TinkerCAD. Es wurden die Unterschiede zwischen dreidimensionalem Zeichnen auf Papier und dem digitalen Konstruieren aufgezeigt. Im CAD müssen die Maße in realer Länge eingegeben werden, beim Zeichnen auf Papier werden die in den Raum gehenden Linien verkürzt gezeichnet. Die Konstrukteure lernen die Bedeutung von Ebenen, Voll- und Hohlkörpern in einem CAD-Programm.

Jeder Teilnehmer durfte einen individuellen Schlüsselanhänger mit andersfarbigem Namensschriftzug entwerfen. Es wurden Formen wie Sterne oder Quader ausgewählt. Zuerst wurden die Objekte und die passenden Maße auf Papier festgehalten. Danach setzten sie dies am Computer im CAD-Programm um.

Vom Programm in den 3D-Drucker

Ein Slicer-Programm machte aus der fertigen Konstruktion eine Steuerdatei für den 3D-Drucker. Die Teilnehmer lernten, was die Befehle bedeuten und wie die Druckdatei im 3D-Drucker umgesetzt wird. Mit PLA Kunststofffilament wurden die Schlüsselanhänger auf einem Prusa i3 3D-Drucker hergestellt. Auch die Schüler der Oberschule Essen in Oldenburg setzten auf den 3D-Drucker Prusa i3. 

Es folgte ein kleiner Bürohelfer mit eingeprägtem Namen. Dieser wurde von den Kindern entworfen und gedruckt. Die Teilnehmer durften im weiteren Verlauf 3D-Objekte wie Häuser mit Einrichtung, griechische Säulen oder Flughäfen schaffen. Am Ende des Kurses hielten die Kinder ihre 3D-gedruckten und gestalteten Objekte stolz in den Händen. Am kommenden Sonntag wird es erneut einen Kurs zu diesem Thema geben. Im Sommerhalbjahr werden im Schülerlabor Kurse zu Microcontrollern, Robotik und naturwissenschaftlichen Themen geben.

3D-Drucker für Schulen und Bildungseinrichtungen

Dremel 3D Drucker 3D40 FLEX (240 Volt, im Karton)
  • Einfache Bedienbarkeit des 3D Printers mit intuitivem Vollfarb – Touch Display und selbsterklärender Software

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