Mit dem BOD2 soll eine neuer, verbesserte 3D-Drucker für das Bauwesen entwickelt werden. Er enthält die Erfahrungen aus dem BOD1, mit dem bereits „Europas erstes Haus aus einem 3D-Drucker“ gebaut wird. Als Teil des Projekts N3XTCON erhält der dänische Hersteller COBOD jetzt einen Zuschuss von über 2 Millionen Euro aus dem „Innovation Fund Denmark“ für seinen BOD2 3D-Drucker.

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COBO LogoDie Bemühungen um die Entwicklungen des 3D-Drucks im Bauwesen in Europa sind durch ein starkes Engagement von Forschungseinrichtungen und Universitäten sowie Partnerschaften zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gekennzeichnet. Die europäischen Universitäten betreiben in Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen eine Konzeptentwicklung und Grundlagenforschung dazu. Zehn der erstaunlichsten Architekturprojekte die bisher additiv gefertigt oder realisiert wurden, hatten wir erst zuletzt in einem Artikel zusammengefasst.

The BOD – erstes 3D-gedruckte Gebäude in Europa

Der BOD2 im Inneren des Hauses im Einsatz
Die Hersteller haben hier keinen Zweifel, dass der BOD2 ein weltweit führender 3D-Drucker im Bauwesen sein wird (Bild © COBOD).

Mit dem WASP Infinity 3D-Drucker hat das italienische Unternehmen WASP im September dieses Jahres erst seinen neuen, modularen 3D-Drucker für den 3D-Druck von Gebäuden aus natürlichen Materialien vorgestellt. Jetzt will der Hersteller COBOD mit dem BOD2 einen Schritt weiter gehen und die Bauwesenbranche verändern.

Letzte Woche kündigte COBOD eine Vertragsvereinbarung mit dem führenden Anbieter von Handbetongießanlagen an, der deutschen PERI Group. Dadurch wird PERI zu einem von COBODs bedeutenden Minderheitseigentümer. Mit dem Projekt „The BOD“ in Kopenhagen – dem ersten 3D-gedruckten Gebäude in Europa – beweist COBOD, dass das Bauwesen durch den 3D-Druck innovativ verändert und vorangetrieben werden kann. Dies unterstreicht auch die Partnerschaft mit der PERI Group.

BOD2 als verbesserte Version des 3D-Druckers BOD1

Der BOD2 soll die verbesserte Version des 3D-Druckers BOD1 sein, mit dem das Gebäude „The BOD“ auch gefertigt wurde. Die Hersteller haben hier keinen Zweifel, dass der BOD2 in naher Zukunft zu den weltweit führenden 3D-Druckern im Bauwesen gehören wird. Dies unterstreicht der Hersteller mit einer Druckgeschwindigkeit von 100 cm/s sowie die Tatsache, dass mit dem 3D-Drucker der neuen Generation die erste EU-Ausschreibung in dieser Kategorie gewonnen wurde.

Für Veränderungen im Bauwesen müssen neue Funktionalitäten für 3D-Drucker entwickelt werden, wie zum Beispiel Materialsteuerungssysteme oder integrierte Bewährungslösungen. Für so eine Entwicklung sind Spezialkenntnisse und finanzielle Mittel erforderlich. Dies erkannte der „Innovation Fund Denmark“, der die Entwicklung des 3D-Druckers der nächsten Generation auch finanziell unterstützt. Dies wird auch eine enge Zusammenarbeit mit den führenden Universitäten und Forschungseinrichtungen ermöglichen. Durch den Zuschuss bekommt COBOD die Möglichkeit, das neue Demonstrationsprojekt zu drucken, mit welchem geradlinige Gebäude und rechteckige Kästen bald der Vergangenheit angehören werden.

So entsteht Europas erstes Haus aus dem 3D-Drucker – Video

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