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Mit Bezahlsystem: Neuer 3D-Drucker "eDee" speziell für Schulen

Mit „eDee“ bringt der Hersteller „YSoft be3D“ einen 3D-Drucker speziell für Schulen und Bildungseinrichtungen auf den Markt. Mit Hilfe einer speziellen Software kann der 3D-Drucker entstehende Kosten transparenter aufschlüsseln und mit einem „Pay-for-Services“-System eingerichtet werden, das es ermöglicht, einzelne 3D-Ausdrucke individuelle abzurechnen.

Logo YSoft be3DDas Unternehmen YSoft be3D hat mit „eDee“ einen 3D-Drucker mit integrierten Abrechnungssystem für Bildungseinrichtungen vorgestellt. Der Deskop-3D-Drucker arbeitet nach dem FDM-Prinzip und verfügt über „SafeQ„, der führenden Druckmanagement-, Workflow- und Accounting-Lösung von YSoft.

Die Integration der Softwarelösung in den 3D-Drucker soll es nach Herstellerangaben den Anwendern ermöglichen, die von konventionellen Druckern bekannten Abrechnungssysteme auch für 3D-Drucker zu nutzen. Wie Vaclav Muchna, der YSoft CEO und Mitbegründer berichtet, könne man mit YSoft be3D den Bildungseinrichtungen eine nahtlose Lösung anbieten, die für alle eingesetzten 2D- und 3D-Drucker alle Vorteile des Druckmanagements zur Verfügung stellen. Der YSoft Be3D „eDee“ ist ein vollautomatischer, geschlossener 3D-Desktop-Drucker, mit einem 7 Zoll großen Touchscreen-Panel und einer Druckbett-Autokalibrierung. Er wurde speziell für Schulen und Bildungseinrichtungen entwickelt.

"eDee" 3D-Drucker

Der „eDee“ 3D-Drucker von YSoft be3D (Bild © Ysoft be3D).

Die YSoft SafeQ Druckmanagement-Suite unterstützt Schulen und Hochschulen dabei, die Kosten zu verstehen, die bei Verwendung der 3D-Drucker entstehen. Sie können mit der Software ein Pay-for-Services-System einrichten, bei dem Nutzer für den 3D-Druck eines Objekts eine Gebühr bezahlen müssen. Die Lösung vereint ein integriertes Druckmanagement, Workflow und Abrechnungssystem in sich. Zusätzlich dient SafeQ dazu, den Bestand an 2D-, und 3D-Druckern einer vernetzten Bildungseinrichtung zu verwalten.

Auf dem Markt verfügbar sein soll der YSoft be3D eDee 3D-Drucker im Verlauf des zweiten Quartals 2016. Der Preis wurde noch nicht mitgeteilt. Kaufen können interessierte Bildungseinrichtung und Schulen den 3D-Drucker bei allen den Partnern des Herstellers. Wir halten in unserem 3D-Drucker-Newsletter bei allen Neuigkeiten zum „eDee“ wie gewohnt auf dem Laufenden.

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