3D-Druck lernen:

Schulen und Universitäten nutzen den 3D-Drucker von Fischertechnik

Junge Leute an Schulen und Universitäten nutzen den 3D-Drucker-Bausatz und andere Baukästen von Fischertechnik. Allein 30.000 junge Menschen sind im Fischertechnik-Fanclub aktiv, um neueste Technologien auszuprobieren. Da war es nur richtig, dass das Entwicklerteam von Fischertechnik auch einen 3D-Drucker entwickelt.

Logo FischertechnikDer Spielzeughersteller Fischertechnik bietet einen 3D-Drucker zum Selberbauen als Bausatz für 499 Euro an. Der 3D-Drucker ist für Kinder und Professoren gleichermaßen interessant, weil mit ihm die Arbeitswelt von morgen im Kinderzimmer erprobt werden kann und die Kinder so auf die berufliche Zukunft vorbereitet werden.

Fischertechnik brachte Ende der 1950er-Jahre erste Baukästen auf den Markt, die nach der Spielwarenmesse Nürnberg im Jahr 1965 dann in Serie produziert wurden. Das Prinzip der Grundbausteine blieb bis heute gleich, außer dass sie in Farbe und nicht mehr dübelgrau verfügbar sind. Das Spielen und Lernen steht bei den Baukästen im Mittelpunkt.

Zum Beispiel können Jungingenieure Solarboote nachbauen und testen, wie hoch die Energieausbeute ist und Roboter aus Fischertechnik-Bausteinen zeigen das Thema Industrie 4.0 eindrucksvoll.

Wie Fischertechnik-Entwicklungsleiter Hartmut Knecht berichtet, erklären die Baukästen, wie technische Sachverhalte funktionieren. Die Funktionsweise der Druckluft, Optik und elektromagnetische Phänomene werden gezeigt. Entwicklungen der Zukunft werden mit den Baukästen seit ihrer Markteinführung vor über 50 Jahren abgebildet.

Sie werden weltweit in Schulklassen und Lehrwerkstätten eingesetzt. So lernen sogar US-amerikanische und chinesische Schüler mit den Bausteinen wie Naturwissenschaften funktionieren. Die Bausteine werden von Fischertechnik selbst hergestellt und dafür 100 Spritzgussanlagen eingesetzt. Das Entwicklungsteam, bestehend aus fünf Mitarbeitern, entwirft laufend neue Baukästen, welche zukünftige Entwicklungen zeigen sollen, wie zum Beispiele den Fischertechnik 3D-Drucker.

Im Fischertechnik-Fanclub sind rund junge 30.000 Leute aktiv, die sich gerne mit Zahnrädern und Kompressoren beschäftigen. Der 3D-Drucker dürfte für sie vom großen Interesse sein, weil damit der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind und sich allerlei Dinge damit herstellen lassen.

Fischertechnik 536624 - Konstruktionsspielzeug, 3D Printer
1 Bewertungen
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  • Vermittelt technisches Grundverständnis zum Thema 3D-Druck
  • Inkl. Begeitinformationen
  • Inkl. fertige Druckbeispiele
  • Build, Plug & Print
  • Fördert die Kreativität und das dreidimensionale Vorstellungsvermögen

 


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