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Neuerscheinung: Builder 3D Printers bringt FDM-Industriedrucker "Extreme 1500" auf den Markt

Der niederländische Hersteller für Desktop- und industrielle 3D-Drucker Builder 3D Printers hat den Extreme 1500 auf den Markt gebracht, der gegenüber den Modellen Extreme 1000 und 2000 mit einigen interessanten Neuerungen aufwartet.

Builder 3D PrintersBei dem Extreme 1500 handelt es sich um einen FDM-3D-Drucker für industrielle Anwendungen, der ein seltenes Bauvolumen von 110 x 50 x 82 Zentimeter aufweist. Hier hat der Nutzer die Möglichkeit, entweder ein großvolumigeres Teil oder mehrere kleine Objekte gleichzeitig zu drucken.

Was bietet der Extreme 1500?

Die meisten industriellen 3D-Drucker sind schwer und können nicht transportiert werden. Der Extreme 1500 wurde an der Unterseite mit vier Rädern versehen. So ist es möglich, ihn bei Bedarf an einen anderen Platz zu transportieren. Hat eine Abteilung beispielsweise ein Projekt fertiggestellt, so kann der Extreme 1500 nun an einem anderen Standort eingesetzt werden ohne den 3D-Drucker durch das Tragen zu sehr Erschütterungen auszusetzen.

Der Extreme 1500 wurde vom Hersteller Builder 3D Printers mit einem beheizten Druckbett, einer Bordkamera, Wi-Fi und einem Dual-Feed-Extruder ausgestattet. Der Extruder ist in der Lage, zwei Farben oder Materialien mit nur einer Düse zu drucken. Er lässt sich aber auch als Mono-Extruder verwenden, indem das Extrusionsverhältnis beider Extruder auf 50 Prozent geändert und zwei gleichfarbige Spulen eingelegt werden. Bei dem Extreme 1500 können Spulen, die bis zu 6,5 kg wiegen, eingesetzt werden.

Weitere Builder 3D-Drucker

Erst vor einem Jahr brachte Builder 3D Printers die Modelle Extreme 1000 und Extreme 2000 auf den Markt. Während der Extreme 1000 ein Bauvolumen von 70 x 70 x 82 Zentimeter aufweist, können mit dem Extreme 2000 bis zu 190 Zentimeter hohe Objekte gedruckt werden. Die Größe beider Drucker kann allerdings zum Problem werden, denn nicht jedes Unternehmen hat für das Aufstellen den notwendigen Platz.

Das Unternehmen beabsichtige, mit der Extreme-Serie den „großflächigen 3D-Druck erschwinglich zu machen. Wir haben dies mit dem Extreme 1000 und 2000 gemacht“, so Niels Hunck, Verkaufsleiter von Builder 3D Printers. Man habe feststellen müssen, dass nicht jede Firma genügend Raum habe, um einen Extreme 1000 oder 2000 aufzustellen. „Der Extreme 1500 hat ein großes Bauvolumen, ist jedoch schlank genug, um durch jede Bürotür zu passen. Er passt sogar in einen Aufzug“, so Hunck weiter.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass sich die Druckzeit um 30 Prozent reduzieren lässt, wenn die PRO1-Filamente von Innofil 3D verwendet werden. So wurden beispielsweise für den Druck des Empire State Buildings, das eine Höhe von 180 Zentimetern hatte, 300 Stunden benötigt, mit dem PRO1 Filament waren es nur noch 210 Stunden.

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