Das Unternehmen GantriLogo Gantri verwendet für den 3D-Druck seiner Produkte nachhaltige Materialien. Der Lichtproduzent nimmt laut einem Artikel im Magazin „Coolhunting“ zum Beispiel aus Mais gewonnene Biokunststoffe. Kreative Köpfe können ihre Entwürfe einreichen und erhalten als Produzenten Einblicke in die Selbstverwaltung eines Großteils ihrer Lieferkette. Gearbeitet wurde bisher auf ausgelagerten 3D-Druckern.

3D-Drucker „Dancer“

3D-Drucker Dancer
Mit seinem 3D-Drucker „Dancer“ möchte Gantri künftig schneller und effizienter arbeiten (Bild © Gantri).

Ein neu ins Leben gerufenes Projekt soll einen eigenen 3D-Drucker hervorbringen. Der kommerzielle, zylinderförmige 3D-Drucker trägt den Namen „Dancer“ und bietet mehrere Portale. Als Portal bezeichnet Gantri die unterstützende Rahmenstruktur für das Gerät, das laut CTO Christianna Taylor Designer befähigen soll, fortschrittliche Technologien für ihre Kreationen zu nutzen. Die digitale Fertigung sei eine gute Alternative zum heutigen industriellen Fertigungssystem bei der Herstellung von qualitativ hochwertigen Produkten für den Endverbraucher. Eine eigene 3D-Druck-Kreation nutzt auch Engineering Art in Hamburg, um Leuchten herzustellen.

Eine Leuchte bei Gantri

Leuchte von Gantri
Gantri bietet kreativen Köpfen die Möglichkeit, ihre Ideen umzusetzen und zu verkaufen (Bild © Gantri).

Bestellungen bei Gantri werden in der Regel innerhalb von vier Wochen produziert. Eine weitere Woche wird noch für die Lieferung dazugerechnet. Mit Dancer verringert sich das Ganze auf zwei Wochen. Es kommen vier Portale, eine zylindrische Form und eine rotierenden Bauplatte zum Einsatz. Der 3D-Druck gelingt schneller und effizient, bei geringerer Fehlerquote. Nach und nach soll komplett auf die Arbeit mit Dancer umgestellt werden. Der 3D-Drucker Dancer wurde ebenfalls zu rund 60% mit einem 3D-Drucker hergestellt.

Wenn die komplette Umstellung gelungen ist, werden Online-Bestellungen direkt an die drahtlosen Maschinen gesendet. Zusätzliche Einstellungen werden nicht benötigt, weder durch einen Monitor, noch durch einen Benutzer. Dancer kombiniert laut Taylor fortschrittliche Hardware, Software und Industrial Engineering, um den FDM-3D-Druck deutlich effizienter zu gestalten. Mit fortschrittlicher Robotik und KI wird die Fertigungsplattform weiter verbessert. So können Materialien und Kategorien für Designer und Kunden diversifiziert werden.

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