
Gleichzeitig ist es möglich, auf eine breite Palette an Materialien zurückzugreifen. Dazu gehören beispielsweise ABS, BendLay, Clay (inklusive Edelmetall-Ton und PMC), Nylon, PET, PLA, Polycarbonat, Porzellan,RTV, Silikon und T-Glase.

Sowohl der HYDRA 640 als auch der HYDRA 340 sind mit einer Hochleistungs-Aluminium-Bauplatte ausgestattet, die wahlweise auf 110 oder 200 Grad Celsius erwärmt werden kann. Zugleich nutzen beide 3D-Drucker ein Gantry-Design mit dreiphasigen Schrittmotoren sowie einer Closed-Encoder-Rückmeldefunktion auf allen Achsen. Dadurch ist nach Herstellerangaben ein schneller, ruhiger sowie hoher Drehmoment, aber auch eine zuverlässige, präzise und wiederholbare Positionierung möglich.
Auch die Geschwindigkeit ist bei diesen beiden 3D-Druckern nicht zu verachten. Je nach gewähltem Material arbeiten sie bis zu dreimal so schnell als bisherige Modelle, so der Hersteller.
Weitere interessante Features
Beide Drucker überzeugen nach Herstellerangaben mit ihren PCB-Fähigkeiten. So sind sie unter anderem mit einem Lötpasten-Dosierkopf, einem Pick-and-Place-Kopf und weiteren PCB-freundlichen Komponenten ausgestattet. Dadurch eignen sie sich zur Produktion kompletter elektronischer Prototyp-Leiterplatten, ohne dass Laugenchemikalien zum Einsatz kommen müssen.
Der Hyrel HYDRA 640 besitzt ein Bauvolumen von 60 x 40 x 50 Zentimetern und wird auf dem Boden aufgestellt. Der Desktop 3D-Drucker HYDRA 340 bringt es auf ein Bauvolumen von 40 x 30 x 25 Zentimeter. Die Verkaufspreise für beide 3D-Drucker wurden noch nicht bekanntgegeben.
Erstvorstellung des HYDRA
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