

iro3).
Der 3D-Druckprozess
Bei dem iro3D Metalldruckter gilt eines zu wissen: Das neue System erstellt zwar qualitativ hochwertige 3D-Drucke in Metall, doch nicht als vollständiges, geformtes Objekt, beschreibt der Hersteller das Druckergebnis. Es bereitet einen Metallbehälter oder Schmelztiegel aus Sand und Metallpulver vor. Von dort legt der Anwender den Behälter in einen Ofen. Erst nach einem intensiven Brennprozess entsteht ein massives Objekt.
In wesentlichen Punkten ist der iro3D-3D-Drucker einfacher als ein herkömmlicher FDM-3D-Drucker. Das System verzichtet auf Ventilatoren, und ein Heizbett. Der Kopf nimmt einen Behälter mit dem Material auf und nutzt einen Bohrer um ihn abzulegen. Das Trägermaterial (Sand) hält das Objekt fest, bis es erstarrt. Zwei auf Sand basierende Behälter entsprechen zwei unterschiedlichen Körnungen von Metallpulver: ein feineres Pulver für Oberflächen, die auf der Außenseite des Drucks sichtbar sind, und ein raueres Pulver für die Innenfüllung.

Der Verkauf des Metall-3D-Druckers
Zurzeit verkauft iro3d sowohl Metall- als auch das Trägerpulver für etwa 5 Dollar pro Pfund. Die minimale Schichtdicke beträgt 0,3 mm, während der „Ausgiesser“ des Systems einen Durchmesser von 1 mm hat. Die ungefähre Druckzeit beträgt 24 Stunden. Der 3D-Metalldrucker wird im Moment nur an Käufer aus der Gegend von Seattle, Washington geliefert. Wenn die Verkäufe steigen, kündigt iro3D an seinen Vertrieb auch überregional auszuweiten. Man darf aber zunächst einmal auf die Reaktionen des Geräts gespannt sein. Wenn es von Neuigkeiten von irdo3D gibt, werden wir wie gewohnt im Newsletter von 3D-grenzenlos berichten (hier kostenlos abonnieren).
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