Der BoXZY 3D-Drucker erlangte einst als Kickstarter-Projekt internationale Aufmerksamkeit. Anstatt der erhofften 50.000 $ schaffte es Joel Johnson und sein Team mit dem BoXZY 3D-Drucker über 1 Million Dollar einzusammeln. Jetzt sprach Joel Johnson über die Entwicklung nach dem Crowdfunding-Erfolg und wie er und sein Team den 3D-Drucker selbst neu entdeckten.

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Der 3D-Drucker der seine eigenen Maker überraschte – BoXZY. Eine Autorin von 3dprint.com traf Joel Johnson, den CEO von BoXZY bei einem Makerspace treffen in Pittsburgh. Das fand gleichzeitig mit der RAPID + TCT statt.

Das Unternehmen und 3D-Drucker-Hersteller BoXZY wurde vor zwei Jahren in Pittsburgh von Joel und Justin Johnson  gegründet. Die Brüder hatten die Idee einen Allrounder unter den Desktop-3D-Druckern herzustellen. Über Kickstarter sollte der 3D-Drucker finanziert werden. Das Ziel 50.000$ wurde beeindruckend überboten. Die Jungs erhielten über eine Million Dollar, genauer gesagt 1.193.255 $.

3D-Drucker BoXZY
Der 3D-Drucker BoXZY (Bild © BoXZY).

In letzter Zeit experimentierte Joel Johnson mit seinem vor 2 Jahrem emtworfenen 3D-Drucker und wurde von diesem sehr überrascht. Bei dem Versuch herauszufinden, wie weit man mit diesem 3D-Drucker gehen kann, stellte Joel fest, dass sie noch gar nicht alles ausgeschöpft hatten. Denn sein Drucker kann Stahl schneiden! Damit ist der BoXYZ 3D-Drucker gleichzeitig auch eine CNC-Fräse und Lasergraviermaschine in einem. Zu zaghaft sind sie mit ihrem “Baby” umgegangen, berichtet er gegenüber dem US-Magazin 3dprint.com.

Die Option mit Stahl arbeiten zu können, bringt dem Unternehmen einen enormen Vorteil gegenüber anderen Herstellern und Geräten. Desweiteren ist dieser Drucker auch für Hobbymaker geeignet und erfreut sich in der Community einer guten Akzeptanz. Das war in Vergangenheit nicht bei allen Kickstarter-Projekten der Fall.

BoXZY Mitarbeiter
Das motivierte Team von BoXZY (Bild © BoXZY)

Der BoXYZ 3D-Drucker, CNC-Fräse und Lasergraviermaschine vereint also viele Funktionen und technische Eigenschaften und ist dabei gegenüber Vergleichsgeräten nicht einmal teuer. Für 2.999 $ ist er über die Website des Unternehmens erhältlich. Seine Hülle besteht aus Aluminium und Stahl. Die Autodesk Fusion 360 Cloud-basierte 3D-CAD-Plattform gibt es für eine jährliche Gebühr dazu.

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