Das Schweizer Forschungsunternehmen REGENHU hat seine neue 3D-Drucker-Reihe R-GEN sowie die neue Software SHAPER vorgestellt. Beides deckt laut REGENHU den gesamten Biofabrikationsprozess ab und soll die Entwicklung in Bereichen wie der Medizin voranbringen.

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Das Schweizer Bioprinting-Unternehmen REGENHU hat heute die R-GEN-Plattform und die Software SHAPER in einer Pressemitteilung vorgestellt. Für REGENHU ist die neue Bioprinter-Reihe und die Software ein perfektes Team, um den gesamten Biofabrikationsprozess abzudecken.

Details zu R-GEN und SHAPER

R-GEN 200 3D-Drucker von REGENHU
Die R-GEN-Plattform erlaubt dem Anwender große Flexibilität im Design (im Bild: R-GEN 200 3D-Biodrucker) (Bild © REGENHU).

Die R-GEN-Plattform erlaubt dem Anwender große Flexibilität im Design und den Einsatz verschiedener Biomaterialien mit konvergierenden Technologien. Mit der Software SHAPER, die sich laut REGENHU benutzerfreundlich bedienen lässt, können Forscher komplexe Designarchitekturen für eine breite Palette von Anwendungen nutzen. Das reicht von technischen Geweben wie Haut, Knorpel und Knochen bis hin zur Entdeckung von Wirkstoffen und Herstellung personalisierter pharmazeutischer Verbindungen.

Details zu REGENHU

REGENHU beschreibt das Zusammenspiel der Bioprinting-Plattform und der neuen Software als eine bessere Fokussierung und Kontrolle des gesamten Biofabrikationsprozesses. Außerdem lassen sich Bioprinting-Parameter schrittweise überwachen und in Echtzeit anpassen. So wird auf effiziente Weise ein laut dem Hersteller bis dahin nicht erreichtes Maß an Druckqualität und Wiederholbarkeit erreicht.

Simon MacKenzie, Chief Executive Officer bei REGENHU, sagt:

„Wir sind ein ehrgeiziges, leidenschaftliches und dynamisches Team, das heute 3D-Bioprinter und -Software für unsere Kunden entwickelt, um die Instrumente zu entwickeln, die ihre zukünftigen Fertigungsanforderungen erfüllen. Die R-GEN-Plattform und SHAPER wurden entwickelt, um den sich ständig ändernden Anforderungen unserer Partner gerecht zu werden und Forschung und klinische Anwendungen im Bereich Bioprinting weiterzuentwickeln.“

Anwendungsbereiche für 3D-Biodruck

In zehn Jahren hat sich das Bioprinting, das anfangs für die Entwicklung von Druckbiomaterialien gedacht war, zur Methode für die Herstellung von Geweben und komplexeren Strukturen weiterentwickelt. Immer öfter berichten wir über Forschung, die menschliche Gewebe und Organe für Transplantationen und Reparaturen hervorbringt. Auch die Arzneimittelprüfung profitiert vom Bioprinting, in dem zum Beispiel Gewebemodelle für die Prüfung von Arzneimitteln entstehen.

Das Bioprinting hat in den vergangenen Jahren einiges erreicht. Selbst die Entwicklung personalisierter Medizin ist schon ein Thema. Die Biofabrikationsprozesse werden immer komplexer und wir sind gespannt, was Forscher mit dieser spannenden Technologie noch hervorbringen werden.

Videovorstellung R-GEN von REGENHU

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