Die deutsche FIT AG aus Bayern setzt mit der HIP-Technologie (Heiß Isostatisches Pressen) vom schwedischen Unternehmen Quintus Technologies auf die Additive Serienfertigung. In einer Pressemitteilung gab das Unternehmen jetzt Details zur Investition in die HIP-Anlage und ihre Einsatzmöglichkeiten und Vorteile bekannt.

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Die FIT Additive Manufacturing Group setzt laut einer Pressemitteilung des Unternehmens auf technologische Synergie zwischen additiver Fertigung und werkstoffangepasster Hochdruckwärmebehandlung. Damit will das Unternehmen die Qualitätsansprüche für Serienbauteile auf höhere Bauteildichte künftig noch besser erfüllen. Eine neue HIP-Anlage (Heiß Isostatisches Pressen) vom schwedischen Unternehmen Quintus Technologies soll dabei helfen.

Details zur HIP-Anlage

Die HIP-Anlage wird im September 2019 auf dem Additive Manufacturing Campus der FIT AG in Betrieb genommen. HIP (oder HPHT für High Pressure Heat Treatment) verwendet man für die Konsolidierung und Verdichtung von Metall-, Keramik– und Kunststoffteilen. HPHT erzeugt mit einem Druck zwischen 1.035 und 2.070 bar bei Temperaturen von bis zu 2.000 °C und Abkühlraten von bis zu 4.500 K/min 100 % der maximalen theoretischen Dichte. So wird auch die Duktilität wie auch die Ermüdungsfestigkeit von Hochleistungswerkstoffen verbessert.

3D-gedrucktes Metallobjekt

Carl Fruth, Vorstandsvorsitzender der FIT AG, findet die Ergebnisse vielversprechend, die durch die Kombination der Technologien von Quintus und FIT erreicht werden, heißt es in der Pressemitteilung. Durch diese Partnerschaft soll die Additive Fertigung insgesamt auf ihrem Weg zur Serienfertigung profitieren.

Jan Söderström, Geschäftsführer von Quintus Technologies AB setzt hohe Erwartungen in die Industrialisierung des HPHT-Postprocessing. Optimierte Prozessparameter und werkstoffgerechte Wärmebehandlungsparameter in einer in-line, lean process Fertigung sorgen für höchste Qualität bei gleichzeitiger Reduktion der Kosten.

Im Juli 2017 hat die FIT AG ein eigenes Metal Coating Center eröffnet. Und im November letzten Jahres erreichte die FIT AG auf der formnext 2019 mit einem Messestand vollständig aus dem 3D-Drucker Aufmerksamkeit.

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