

Das von der ESA für den 3D-Druck zur Verfügung gestellte Kometen-Modell der ESA ist allerdings hellgrau. Es dauerte Monate, bis die Wissenschaftler alle erforderlichen Informationen zur Erstellung der 3D-Druckdatei zusammen hatten. Von der bahnbrechenden Arbeit profitieren die Mitarbeiter der NASA und ESA in gleicher Weise. Das 3D-Modell des Kometen 67P sollte mit einem schwarzen Filament gedruckt werden, da der Himmelskörper real ja pechschwarz ist.
Die NASA hatte bereits Anfang August 3D-Dateien einer Vielzahl verschiedener Asteroiden, Krater, Raumsonden und Komenten kostenlos für den heimischen 3D-Drucker oder für den Einsatz von 3D-Druck in Schulen und anderen Bildungseinrichtung veröffentlicht. Mitte September veröffentlichte die NASA das digitale 3D-Modell von Hurrikan Julio sowie weitere Objekte aus dem Weltraum, die per 3D-Drucker hergestellt werden können.






