Hovaline:

Die Violine aus dem 3D-Drucker

 26. Oktober 2015  Andreas Krämer  

„Hovaline“ nennt die Wissenschaftlerin und Violinistin Kaithly Hova ihrer Violine aus dem 3D-Drucker. Und das Klangergebnis ist überraschend gut, wie ein Video zeigt.

Foto von aitlyn Hova mit der Hovaline
Sichtlich stolz und sogar hingebungsvoll spielt die Wissenschaftlerin und Violinistin Kaitlyn Hova auf ihrer „Hovaline“, eine Violine aus dem 3D-Drucker (Screenshot © YouTube/ Matt Hova).

Die Neurowissenschaftlerin, Softwareentwicklerin und Violinistin Kaitlyn Hova hat gemeinsam mit ihrem Ehemann Matt Hova eine Violine mit dem 3D-Drucker gefertigt. Das Paar nennt das Musikinstrument die „Hovaline“. Die Produktionskosten beliefen sich auf rund 65 Euro und es wurde weniger als ein Kilogramm Filament benötigt.

Als 3D-Drucker verwendeten sie das Modell Dremel Idea Builder, welches rund 900 Euro kostet. Das Klangbild der Hovaline aus Kunststoff ist dem einer Holzvioline fast vergleichbar, weil kaum ein Unterschied beim Klang zu vernehmen ist. Bislang wurden Musikinstrumente nur selten gedruckt.

So schön spielt die Hovaline – Video

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