LudusScope:

Mit Smartphone und 3D-Drucker ein Mikroskop für Kinder basteln

 7. Oktober 2016  Susann Heinze-Wallmeyer  

An der Stanford Universität hat der Assistenz-Professor für Biotechnik, Ingmar Riedel-Kruse, ein innovatives Mikroskop aus dem 3D-Drucker entwickelt, das mit einem Smartphone ergänzt wird. Dieses Mikroskop trägt die Bezeichnung „LudusScope“, was sich vom lateinischen Wort für „Spielen“ bzw. „Spiel“ und dem Begriff Mikroskop ableitet.

Die gedruckten Bauteile des Mikroskops „LudusScope“ lassen sich leicht zusammensetzen, wie das unten verlinkte Video zeigt. Auf einer Plattform können Kinder dann sehen, wie Euglena-Mikrokoben schwimmen. Ausgestattet ist das Mikroskop auch mit einem Joystick, der unter anderem dafür sorgt, dass die Mikroben mit LED-Licht manipuliert werden, wue due Stanford University auf seiner Website berichtet.

Fnktionsweise des LudusScopes.
So funktioniert das LudusScope. (Bild: © Stanford News)

Für das LudusScope stehen verschiedene softwarebasierte Spiele zur Verfügung. Das Spiel wird als Overlay über die Oberseite der Zellen gelegt. Ein Spiel ähnelt dem Kult-Klassiker „PacMan“, ein weiteres ist als eine Art Fussballspiel zu verstehen. Ohne Spiel können Kinder per Größeneinstellung auf die Zellen zoomen und deren Schwimmgeschwindigkeit in Echtzeit beobachten. Auf diese Weise lernen Kinder alles über die Euglena Mikroben, indem sie die gewonnenen Daten sammeln und anschließend auswerten können.

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