Das australische 3D-Druck-Unternehmen GoProto ANZ hat erfolgreich mit Hilfe von 3D-Druck LYNX KF41-Bauteile an Rheinmetall Defense Australia geliefert. Diese werden nun ausführlichen Tests unterzogen. Verlaufen die Tests erfolgreich werden die Bauteile für die LYNX-Flotte zukünftig nur noch mit 3D-Druckern hergestellt.

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Das 3D-Druck- und Fertigungsbüro GoProto ANZ hat laut einer Pressemitteilung von GoProto im Rahmen seines „Land 400 Phase 3“-Angebots an das Commonwealth of Australia vor Ort mit einem 3D-Drucker hergestellte LYNX KF41-Teile an Rheinmetall Defense Australia (RDA) geliefert. Es ist das erste 3D-Druck-Unternehmen aus Melbourne, das mit der RDA zusammenarbeitet und dabei wichtige Produkte für die Infanterie-Kampffahrzeuge LYNX KF41 bereitstellt.

GoProto hat erfolgreich mit dem RDA-Team Lynx zusammengearbeitet und digitale Technologien genutzt, um Designprototypen für innovative Lösungen zu finden. Im Vorjahr hat das 3D-Druck-Unternehmen SPEE3D in Australien seinen WarpSPEE3D-3D-Drucker mit der australischen Armee im australischen Outback getestet.

Details zur Arbeit von GoProto

Ein Teil der funktionellen PA12-Komponenten wie Griffe und Kommunikationsfelder entstand mit Multi-Jet Fusion-3D-Druck-Technologie. Eine umfassende Benutzertestanalyse soll die beste Lösung von drei robusten und leichten Kommunikationsfeldern für das schnelle Absteigen von Soldaten in Fahrzeugen ermitteln. Die in den 3D-gedruckten Komponenten vorgeschlagenen Designänderungen sollen die Integrations-, Netzwerk- und Kommunikationsfähigkeit des Soldaten verbessern.

Derzeit finden in Australien Risikominderungsversuche statt, an denen drei LYNX-Fahrzeuge teilnehmen. Die Fahrzeuge werden einigen Tests wie Letalitäts-, Mobilitäts- und Explosionstests unterzogen. Sind diese erfolgreich, wird die LYNX-Flotte in Queensland im neuen Kompetenzzentrum für Militärfahrzeuge von Rheinmetall in Redbank südwestlich von Brisbane hergestellt. Ungarische Streitkräfte haben bereits als erster LYNX-Kunde unterzeichnet.

Simon Marriott, Geschäftsführer von GoProto ANZ, sagte:

„Die 3D-Drucktechnologie von GoProto ermöglichte eine schnelle, klare und effiziente Kommunikation rund um das Design des Fahrzeugkonnektivitätspakets, bei dem Teams die Arbeit von zu Hause aus in verschiedenen Bundesstaaten unter einen Hut bringen. Als KMU, das lokale additive Fertigungsdienstleistungen anbietet, können wir schnell auf Designherausforderungen reagieren und verschiedene Prototypen mit voller Produktionsfunktionalität in die Hände des Rheinmetall-Teams legen. Wir freuen uns auf weitere Möglichkeiten, den 3D-Druck als Fähigkeit der australischen Industrie mit Rheinmetall und als souveränen Vorteil für die australische Verteidigungstruppe zu integrieren.“

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