
Dank 3D-Druck ein zweites Leben für Kunststoff
Der Innenraum soll gemäß den Ecoalf-Unternehmenswerten Innovation, Design und Nachhaltigkeit vollständig aus 100 % recyceltem Kunststoff mithilfe der neuesten 3D-Druck-Technologien gedruckt werden, um einen schmelzenden Gletscher nachzubilden. Ecoalf schenkt bereits 3,3 Tonnen Kunststoff ein zweites Leben, indem die Wände des Ladens ebenso wie die Regale und Ausstellungstische aus recyceltem Kunststoff bestehen. Da die Elemente direkt in Spanien hergestellt wurden, konnten bereits CO2-Emissionen reduziert werden. Der gesamte lokal 3D-gedruckte Raum ist am Ende seines Lebenszykluses recycelbar.
Die gesamte Installation verteilt sich über den 90 m² großen Raum. Damit werden Kleidungsstücke, Accessoires und Schuhe von Ecoalf ausgestellt, die alle aus recycelten und umweltfreundlichen Materialien entstanden sind. Die Temperaturen auf der antarktischen Halbinsel sind in den vergangenen 50 Jahren Berichten zufolge fünfmal schneller gestiegen als die Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Rest des Planeten. 75 % aller von Gletschern bedeckten Gebiete sind aufgrund dieser steigenden Temperaturen geschmolzen.

Auch andere Unternehmen nutzen den 3D-Druck, um die Umwelt zu schützen. Finden Sie weitere News dazu in der gleichnamigen Themenkategorie Umweltschutz und 3D-Druck. Abonnieren Sie unseren Newsletter, um keine Neuigkeiten zum Thema 3D-Druck zu verpassen.
Stimmen zur Zusammenarbeit
Javier Goyeneche, Gründer und Präsident von Ecoalf, sagte:
„Wir lieben es, mit denen zusammenzuarbeiten, die unsere Werte und Visionen teilen, und NAGAMI steht an der Spitze nachhaltiger Architektur. Dieses Projekt vereint Design und Technologie, um das Bewusstsein für den Klimawandel zu schärfen und einen echten Wandel anzuregen.“
Manuel Jiménez García, Mitbegründer und CEO von Nagami, sagte:
„Wir müssen dringend die Art und Weise, wie wir produzieren und konsumieren, überdenken, um einen echten Wandel in der Branche herbeizuführen. Heute ermöglicht uns der 3D-Druck, Räume zum Leben zu erwecken, die zuvor unvorstellbar waren, die lokal produziert wurden, nicht nur durch die Verwendung von recycelten Materialien, sondern auch durch die Schaffung saubererer, nachhaltigerer und flexiblerer Produktionsketten. Und das ist bereits Realität.“
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