Das NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) hat ein kleines Gadget entwickelt, mit dem die Bewegung der Hand in Richtung Gesicht registriert werden kann. Das 3D-druckbare Wearable soll dabei helfen, das Ansteckungsrisiko mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu verringern. Das kostengünstige Gadget ist nicht im Handel erhältlich, kann aber mit dem passenden Zubehör und einem 3D-Drucker selbst nachgebaut werden.

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Die NASA hat ein Gadget entwickelt, das die Ansteckungsgefahr mit dem SARS-CoV-2-Virus reduzieren soll. Das Wichtigste in diesen Wochen ist das Händewaschen und das Abstandhalten. Noch wichtiger ist es aber, dass auch außerhalb der eigenen vier Wände darauf geachtet wird, sich nicht ins Gesicht zu fassen. Das mag man sich vornehmen, geht aber sehr schnell in der Alltagshektik vergessen. Das Gadget, das den Namen PULSE trägt, soll das verhindern, wie die NASA erklärt.

Das Prinzip hinter PULSE

Er funktioniert recht einfach. Einmal um den Hals gehängt, registriert der Infrarotsensor im Gadget die Bewegung der Hand in Richtung Gesicht. Sofort beginnt er zu vibrieren, wodurch der Anwender daran erinnert wird, dass er die Hände vom Gesicht fernhalten soll. Das JPL hat ein YouTube-Video veröffentlicht.

Die Sache hat jedoch einen Haken. Das Gadget, das vom NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) entwickelt wurde, ist in der Herstellung günstig, aber nicht im Handel erhältlich. Die Baupläne dazu wurden aber veröffentlicht. Laut den Entwicklern sei es leicht zu reproduzieren. Das wichtigste Hilfsmittel für die Herstellung ist ein 3D-Drucker. Selbstverständlich ersetzt PULSE keine Schutzmasken oder ähnliche Schutzvorrichtungen. Er ist aber eine praktische Hilfe, wenn es darum geht, die Hände vom Gesicht fernzuhalten.

Große Welle der Hilfsbereitschaft

Die Entwickler hoffen, dass sie damit zumindest einen kleinen Teil dazu beitragen können, die weitere Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus zu reduzieren. Viele technisch begabte Personen haben in den letzten Monaten ihre Ideen umgesetzt, um Menschen vor einer Ansteckung zu schützen. Ein kleiner Junge aus den USA hat eine Maske mit dem 3D-Drucker gebaut, um seinen kranken Onkel und betagte Menschen in der Umgebung zu unterstützen. Die Welle der Hilfsbereitschaft ist weiterhin groß. Und dank der neuen Technologien wie dem 3D-Drucker sind selbst schwierigere Überlegungen mit ein bisschen Geschick gut umzusetzen.

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