Drohnen sind in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen fest in unserem gesellschaftlichen Leben verankert. Vom Filmdreh über den privaten Hobbygebrauch bis zum Einsatz im Bauwesen – Drohnen sind allgegenwärtig. Wir zeigen wie die Fertigung von Drohnen mit 3D-Drucker funktioniert.

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Heute sind Drohnen in verschiedenen Ausführungen aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. Die auch als „Quadrocopter“ bekannten Geräte begeistern Jung und Alt in ihrer Form als Freizeitspaß, erfüllen aber durchaus auch praktische und nützliche Zwecke. Quadrocopter, weil diese Fluggeräte häufig über vier Rotorblätter verfügen, die sie stabilisieren und in der Luft halten. Diese Rotoren können einzeln oder paarweise angesteuert werden, um die Drohne mittels einer Fernbedienung zu bewegen.

Doch lassen sich die beliebten Drohnen auch mittels 3D Druck, oder durch die CNC-Bearbeitung herstellen? Erfahren Sie hier alles Wissenswerte zum Thema Drohnen und den Möglichkeiten, diese auch selbst mit Hilfe der additiven und subtraktiven Fertigung herzustellen.

Die Bedeutung sowie Einsatz der Drohnen heutzutage

Drohne
Mit dem 3D-Drucker lassen sich theoretisch alle nicht-elektronischen Komponenten mit einem 3D-Drucker kostengünstig, schnell und individuell herstellen. Wer nicht selbst über die Fähigkeiten oder einen 3D-Drucker verfügt, kann zum Beispiel auf das Angebot von dem digitalen Fertigungsservice 3D Hubs setzen (Symbolbild).

Der Trend um Drohnen – oder auch Quadrocopter – wächst heute beinahe täglich. Sie sind als Freizeitobjekte beliebt: Was früher noch das Modellauto war, wird heute noch um eine weitere Dimension erweitert, indem man mit den Fluggeräten nach allen Richtungen und sogar nach oben und unten fliegen kann.

Drohnen werden neben der Freizeitgestaltung auch professionell für verschiedene Zwecke eingesetzt. Dies kann zur Überwachung geschehen, wenn zum Beispiel schnell eine Übersicht über die aktuelle Lage auf einem Gelände gebraucht wird. Die oftmals mit Kameras ausgerüsteten Fluggeräte liefern rasch Bilder und lassen die Bediener sich auf die aktuelle Lage einstellen. Auch für die Paketzustellung oder andere Lieferungen sollen Drohnen in Zukunft verstärkt genutzt werden. Vor allem kleinere Zustellungen, die in schneller Zeit erfolgen müssen, können mit Drohnen realisiert werden, da diese über eventuelle Verkehrsbehinderungen in Städten einfach hinweg fliegen können.

Drohnen in allen möglichen Formen und Größen werden im Handel angeboten und können auch von Privatleuten erstanden werden. Doch was wenn diese fertigen Produkte nicht Ihren Anforderungen entsprechen? In der heutigen Zeit kein Problem! Entweder zusätzliche Teile additiv herstellen, oder gleich die eigene, individuelle Drohne im 3D-Drucker zu Hause selbst erstellen.

Welche Bestandteile können durch 3D Druck hergestellt werden?

Prinzipiell lassen sich alle nicht-elektronischen Bestandteile einer Drohne selbst am 3D-Drucker herstellen. Dazu gehören unter anderem das Fahrgestell, in dem alles montiert wird, und natürlich die Rotorblätter, die dafür sorgen, dass das Fluggerät auch von der Erde abheben kann. Sie bestimmen also selbst die Farbe, Form und die Größe Ihrer Drohne.

Motoren und Steuerungssysteme lassen sich dagegen nicht im additiven Verfahren herstellen, sondern müssen anderweitig bezogen werden.

Wie 3D Hubs bei der additiven Fertigung einer Drohne hilft

Bei 3D Hubs handelt es sich um einen digitalen Fertigungsservice, der an der Spitze der Industrie-4.0-Bewegung steht. Das Unternehmen unterstützt Ingenieure bei der Herstellung hochwertiger, kosteneffizienter 3D-Teile. Dabei ist es egal, ob Sie Teile suchen, die im additiven Verfahren – etwa dem 3D Druck – oder im subtraktiven Verfahren – wie der CNC-Bearbeitung – hergestellt wurden. 3D Hubs bietet beide Optionen.

Dabei bietet 3D Hubs einen einhundert prozentig risikofreien und transparenten Service. Laden Sie einfach auf der Webseite Ihre Designs hoch und erhalten Sie sofort ein Angebot für die Produktion, das schon sämtliche Kosten enthält. Vor dem Angebot bekommen Sie außerdem eine sogenannte DfM-Analyse, die Ihre Designs auf potenzielle Probleme hin untersucht und Sie darauf aufmerksam macht.

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