Scans von Landschaften und Räumen werden möglich:

3D-Handscanner Contour generiert 3D-Modelle der Umgebung

Das amerikanische Start-up Unternehmen Kaarta hat einen 3D-Scanner namens „Contour“ entwickelt, der alle Arbeitsschritte in Echtzeit erledigt und sämtliche notwendigen Komponenten vereint.

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Kaarta LogoDas neugegründete US-Unternehmen Kaarta hat mit „Contour“ einen handlichen 3D-Scanner auf den Markt gebracht, der alle Arbeitsschritte eines Scanvorgangs in Echtzeit durchführt und die erforderlichen Komponenten in einem Gerät vereint. Der 3D-Handscanner arbeitet mit der selbstentwickelten Engine. Anwender scannen Räume mit dem Gerät ein und können den Scanvorgang auf dem sieben Zoll großen Display beobachten.

3D-Scanner Contour
Der Kaarta 3D-Scanner Contour kommt in der zweiten Jahreshälfte 2017 auf den Markt. (Bild: © Kaarta)

Im Rahmen des Scans können Anwender sehen, ob alle gewünschten Bereiche vollständig eingescannt wurden. Das Display ist ein Touchscreen, mit dem Anzeigen an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können. Das Einscannen kann zu jedem Zeitpunkt pausiert oder mit der Rückspulfunktion rückgängig gemacht werden. Der Ungenauigkeitsbereich von Contour beläuft sich auf nur drei Zentimeter. Es sind weder Karten noch GPS erforderlich.

3D-Scanner Contour im Einsatz
Der 3D-Scanner Contour bei einem Einsatz. (Bild: © Kaarta)
Einsatz einer Drohne
Die Stencil Drohne ist für den 3D-Scan aus der Luft zuständig. (Bild: © Kaarta)

Als Zielgruppen für seinen Scanner sieht Kaarta besonders Architekten, Ingenieure und Kunden aus der Bauwirtschaft, die auf effiziente Weise 3D-Karten von Gebäuden und Anlagen erstellen möchten. Nach Herstellerangaben lässt sich innerhalb von 2,5 Stunden eine Fläche von 10.000 Quadratmetern einscannen. Die Laserreichweite beträgt 20 Meter und der 3D-Scanner ist für den Einsatz in Innenräumen ausgelegt. Außenräume lassen sich mit dem zweiten Produkt Stencil einscannen. Im Verlauf der zweiten Jahreshälfte soll Contour auf den Markt gebracht werden.

Die Spieler der NFL erhalten dank eines 3D-Scanners passgenaue Helme, welche die Footballer künftig besser schützen sollen. Das Modeunternehmen Hugo Boss setzt für maßgeschneiderte Lederschuhe auf den Einsatz eines 3D-Scanners.

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