Neue Synergien schaffen:

Simufact und Materialise kooperieren bei Software für Metall 3D-Druck

Das 3D-Softwareunternehmen Materialise ist eine Kooperation mit der Simufact Engineering GmbH eingegangen. Somit ist Materialise Magics-Nutzern eine optimalere Steuerung des Bauvorbereitungsprozesses möglich.

Das belgische 3D-Softwareunternehmen Materialise hat 3D-grenzenlos gegenüber mitgeteilt, mit der Simufact Engineering GmbH, einem führenden Anbieter von Software zur Simulation metallbasierter additiver Fertigungsprozesse, eine Kooperation vereinbart zu haben. Im Rahmen der OEM-Lizenzvereinbarung können Anwender dank der Simulation beim 3D-Metalldruck die Entwicklungskosten senken und es sind weniger Testdrucke erforderlich. Materialise arbeitet auch mit dem Sportausrüster Tailored Fits AG zusammen und baute mit dem Unternehmen eine vollständige digitale Lieferkette auf.

Mit der Integration der Simufact Simulationssoftware in ihre Datenvorbereitungsumgebung können Materialise Magics-Nutzer den Bauvorbereitungsprozess optimaler steuern. Die Stützstrukturen in dem Programm Simufact Additive erscheinen nun mit den Funktionalitäten von Materialise Magic. Die Simulationen führen zu einer Reduzierung der Entwicklungskosten, minimieren die Testdrucke und senken die Markteinführungszeiten. Der 3D-Metalldruck gewinnt auch in der deutschen Industrie an Bedeutung, so investiert Siemens einen hohen zweistelligen Millionenbetrag in diese Technologie.

Handshake nach der Vertragsunterzeichnung.
Hendrik Schafstall (im Bild links), CTO bei Simufact, und Stefaan Motte von Materialise reichen sich nach der Vertragsunterzeichnung die Hände (Bild © Materialise).

Die Kombination des Fachwissens beider Unternehmen auf dem Gebiet des 3D-Drucks und der Simulationen wird den Arbeitsablauf für Magic-Anwender vereinfachen, wenn sie die 3D-Software einsetzen sollten.

Bei Simufact Additive handelt es sich um eine skalierbare leistungsfähige Software zur Simulation von metallbasierten Fertigungsprozessen. Der systematische Einsatz der Prozesssimulation resultiert in einer spürbaren Reduzierung der Anzahl von Testdrucken in der Entwicklungsphase.

Mit Materialise Magic-Software entwickelte Honigwabenstruktur.
Diese Honigwabenstruktur wurde mit der Materialise Magic-3D-Software entwickelt (Bild © Materialise).

Wie Dr. Hendrik Schafstall, CTO bei Simufact Engineering erklärt, spiele die Optimierung der Stützstruktur eine maßgebliche Rolle, wenn der Druckprozess anhand von Simulationen optimiert wird, um auf Anhieb richtige Druckergebnisse zu erzielen. Von der Integration der marktführenden Technologie in Form von Materialise Magics in Simufact Additive werden die Simufact-Kunden profitieren und die Simulationsprozesskette gestärkt.

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