Die Additive App Suite ist darauf ausgelegt, Ingenieure, Designer und Anwender der additiven Fertigung in Unternehmen zu unterstützen. Sie bietet eine zentrale Plattform, um 3D-Druck-Lösungen einfach zu entdecken, zu entwerfen und zu implementieren.
Florian Reichle, CEO von trinckle, erläuterte die Motivation hinter der Entwicklung:
„fixturemate hat die Gestaltung von Fertigungshilfen einfacher und schneller gemacht. Es ist großartig zu sehen, wie viele Unternehmen davon profitieren. Die Additive App Suite ist das Ergebnis der vielen Ideen und Wünsche, die unsere Kunden mit uns geteilt haben. Wir möchten nicht nur ein Produkt schaffen, sondern einen Ort, an dem die Möglichkeiten der additiven Fertigung entdeckt und realisiert werden können.“

Beta-Start und erste Anwendungen
trinckle hat die Additive App Suite im Beta-Programm auf der Formnext 2024 vorgestellt. Unternehmen können sich für das Programm bewerben und die ersten drei Apps testen:
- Robotic Finger App
Mit dieser App lassen sich individuell angepasste Finger für Roboterarme erstellen, die empfindliche oder unregelmäßig geformte Objekte präzise greifen können. - Tray & Shadow Board App
Diese Anwendung ermöglicht die Gestaltung von Schattenbrettern, die Werkzeuge in passgenauen Aussparungen organisieren, sowie maßgeschneiderte Transportträger für eine sichere und effiziente interne Logistik. - Workpiece Creator App
Für Werkstücke ohne digitale Modelle bietet diese App ein intuitives Drag-and-Drop-Tool zur schnellen Erstellung von 3D-Modellen.

Zukunftsvision
trinckle plant, die Additive App Suite kontinuierlich weiterzuentwickeln und um neue Anwendungen zu erweitern. Dabei legt das Unternehmen Wert auf die enge Zusammenarbeit mit industriellen Anwendern, deren Feedback und Ideen aktiv in die Weiterentwicklung einfließen sollen.
Das Unternehmen lädt interessierte Unternehmen ein, sich an der Gestaltung der Plattform zu beteiligen, um die additive Fertigung weiter voranzubringen.






