Die Finanzierungsrunde wurde von BASF Venture Capital, einer Investitionsgesellschaft von BASF, und unter Beteiligung von Materialise, Genesis Park und früheren Investoren der Seed-Runde angeführt. Der BASF Venture Capital Investment Manager Sven Thate wird in den Vorstand von Essentium eintreten, heißt es in einer News-Beitrag auf 3dprintingindustry.com.
Die Firma Essentium verkauft 3D-Drucker und entwickelt Verbrauchsmaterialien für die Fertigung und das Softwareprogramm für die additive Fertigungstechnik. Die neue Excessive Velocity Extrusion (HSE) Plattform des Unternehmens ($75.000) nutzt Essentiums patentierte FlashFuse-Technologie, eine zweiteilige, elektrische Schweißlösung, die Nanomaterialtechnologie und Hardwaretechnologie kombiniert, um die Kraft des Plasmas zu nutzen, um das Z-Stärke-Problem zu lösen, das seit langem FDM-Druckteile plagt. Mit dieser Technologie ist es nun möglich, die einzelnen Schichten des Druckteils im Drucker während des Baus miteinander zu verschmelzen.
FlashFuse-Technologie

Die FlashFuse-Technologie ist skalierbar und kann auf alle Arten von Thermoplasten angewendet werden. Die HSE-Plattform bietet hohe Druckgeschwindigkeiten, die Stärke von Spritzgussteilen mit Essentium FlashFuse und die Möglichkeit, die Düse in weniger als drei Sekunden von 20°C auf 600°C zu erwärmen, was sie zur einzigen Plattform macht, die als Komplettlösung für industrielle Anwendungen der additiven Fertigung dient.
Die Finanzierungsrunde der Essentium Series A ist eine der höchsten Finanzierungen in der Geschichte der additiven Fertigung. Unter der Leitung von Mitbegründer und CEO Blake Teipel entwickelt Essentium eine neue Generation von industriellen 3D-Fertigungsplattformen für Branchen wie Automotive, Luft- und Raumfahrt, Biomedizin, Lohnfertigung sowie Öl und Gas. Ziel des Unternehmens ist es, die Mittel für die Bereiche Fertigung, Engineering, internationaler Vertrieb, Vertrieb und Marketing einzusetzen. Essentium hat Niederlassungen in College Station, Texas, Orange County, Kalifornien und Shanghai sowie in China. Über die weitere Entwicklung berichten wir in unserem kostenlosen 3D-Drucker-Newsletter (hier abonnieren).
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