
Probleme die 3D-Drucker auf dem Massenmarkt zu etablieren
Die Akzeptanz für die 3D-Drucker im Massenmarkt ist eines der größten Probleme mit denen Hersteller konfrontiert sind. Der Grund dafür ist der komplexe Arbeitsablauf ein 3D-Objekt zu erstellen, der lange dauert und besonders für Einsteiger ohne Kenntnisse in der 3D-Modellierung oft schwierig ist. Das Entwerfen bis zum endgültigen Produkt erfordert einen hohen Zeitaufwand und zahlreiche 3D-Drucker können nur mit einem Material drucken.
Die Verwendbarkeit mit nur einem Material schränkt die Kreativität und die Anwendungsmöglichkeiten ein. Zur Herstellung eines akzeptablen 3D-Objekts seien zudem technische Kenntnisse erforderlich, um mit 3D-Druckern, 3D-Software-Lösungen und verschiedenen Dateiformaten umgehen zu können. Professionelle 3D-Drucker sind außerdem für Endverbraucher noch zu teuer.
Die Probleme möchten Stratasys und Adobe Systems lösen. Wie Stratasys Manager John Gould berichtet, soll 3D-Druck durch die Partnerschaft mit dem Softwarehersteller leichter zugänglich werden. Es sei eine Verschlankung des gesamten Arbeitsablaufs geplant. Die Stratasys Objet Connex3 Produktlinie erhält neue Materialien und zugleich erhöht sich die verfügbare Farbanzahl von 46 auf 1000 Farben. Mit Vital Images und dem Jacobs Institute vereinbarte Stratasys ebenfalls eine Kooperation.






