Der Kosmetikhersteller L’Oréal, das Chemieunternehmen Solvay und der 3D-Drucker-Hersteller Ultimaker starten den Aufruf zum dritten Additive Manufacturing (AM) Cup. In dem Wettbewerb können junge und erfahrene Talente ihr Können unter Beweis stellen und ihre 3D-Druck-Anwendung den Experten der Unternehmen präsentieren. Der Wettbewerb startet Anfang September 2021.

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Logos von Solvay, L’Oréal und UltimakerDas Chemieuunternehmen Solvay und das Kosmetikgüter-Unternehmen L’Oréal kündigen gemeinsam mit dem 3D-Druck-Unternehmen Ultimaker die dritte Ausgabe des internationalen Wettbewerbs „Additive Manufacturing (AM) Cup“ an. Studenten, Ingenieure und Hersteller haben die Möglichkeit, ihre Begabung und Leidenschaft für den 3D-Druck unter Beweis zu stellen, wie die Unternehmen in einer Pressemitteilung gegenüber dem 3D-grenzenlos Magazin erklären. Im Rahmen des Wettbewerbs können sie ihr innovatives Design für eine 3D-gedruckte reale Anwendung vorstellen.

Details zum Wettbewerb

Solvay bietet ein wachsendes Sortiment an speziellen Polymerfilamenten für anspruchsvolle Anwendungen. Solef® Polyvinylidenfluorid (PVDF), KetaSpire® Polyetheretherketon (PEEK) und Radel® Polyphenylsulfon (PPSU) ist eine Auswahl an Hochleistungsfilamenten und -pulvern aus dem Solvay-Portfolio, die für den Wettbewerb ausgewählt wurden. Medizinische und kohlefasergefüllte Sorten befinden sich ebenfalls darunter.

Bei Interesse können sich Teilnehmer bis spätestens 30. September 2021 für den Wettbewerb anmelden. Am 1. September 2021 startet der Wettbewerb und läuft bis Mitte November. Im Januar 2022 wird der Gewinner bekannt gegeben. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 EUR von Solvay kann in akademische, gesellschaftliche oder unternehmerische Aktivitäten reinvestiert werden. Der Gewinner erhält zudem einen Ultimaker 2+ Connect-Drucker und eine Tour durch die Produktionsstätten von L’Oréal.

Stimmen der Verantwortlichen

Brian Alexander, AM Global Product & Application Manager bei Solvay, erklärt:

“Der AM Cup von Solvay wurde eingeführt, um die Palette der AM-Ready-Filamente von Solvay und ihr Potenzial für verschiedene komplexe industrielle Anwendungen zu präsentieren. Wir freuen uns, mit L’Oréal zusammenzuarbeiten, das eine greifbare und anspruchsvolle industrielle Anwendung bietet und mit Ultimaker, um die Designs unserer Kandidaten zur Bewertung in 3D zu drucken. Solvay baut weiterhin ein robustes und diversifiziertes AM-Ökosystem auf, das wichtige Partnerschaften in der Wertschöpfungskette umfasst, um unseren Kunden hochleistungsfähige 3D-druckbare Polymere anzubieten und den schnellen Entwicklungen einer einst Nischentechnologie gerecht zu werden.“

Miguel Calvo, CTO bei Ultimaker, erklärt:

“Wir sind stolz, Teil des Solvay AM Cups zu sein und unsere Expertise und 3D-Druck-Anlagen für junge Ingenieure und die Umsetzung ihrer Ideen zur Verfügung zu stellen. Junge Fachkräfte und Ingenieure können das gesamte Ultimaker-Ökosystem nutzen, um eine Anwendung für L’Oréal zu entwickeln, die ihre Produktivität erhöht und gleichzeitig Flexibilität in ihrer Produktionslinie schafft. Die leistungsstarken AM-fähigen Materialien von Solvay erfüllen die Anforderungen der anspruchsvollsten Anwendungen unserer Kunden.“

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