Der Automobilhersteller Toyota und der 3D-Druck-Dienstleister SOLIZE arbeiten gemeinsam an mit 3D-Druck hergestellten Ersatzteilen für die Autos von Toyota. Diese werden unter anderem mit 3D-Druckern von HP Inc. hergestellt. Die additive Fertigung hilft Toyota dabei, einen flexibleren Fertigungsprozess zu schaffen.

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Der japanische Automobilhersteller Toyota arbeitet laut einem Artikel des Magazins Automotive gemeinsam mit SOLIZE daran, Ersatzteile für Autos mit 3D-Druckern herzustellen. Im Vorjahr hat Toyota ein Projekt begonnen, bei dem es jetzt auf den HP Multi Jet Fusion 3D-Druck nutzt. Damit erstellt das Unternehmen Lagerteile, die anschließend mit traditionell hergestellten Ersatzteilen verkauft werden. Die verbesserten Kapazitäten für die Kleinserienproduktion helfen Toyota, die Designs und Vorlaufzeiten ihrer Teile zu optimieren.

Nobuki Okado, MD von HP Japan, sagte:

„Jeden Tag sehen wir eine wachsende Traktion und ausgereiftere 3D-gedruckte Anwendungen in vielen verschiedenen Branchen weltweit, insbesondere in der Automobilindustrie. Führende Autohersteller wie die Toyota Motor Corporation demonstrieren die Leistungsfähigkeit des 3D-Drucks für flexibles Design, schnelle Markteinführung und nachhaltige Wirkung.“

3D-Druck bei Toyota

Toyota nutzt einige Produktionstechnologien, um sein Fahrzeugportfolio zu erweitern. Toyota und SOLIZE arbeiten zusammen, um Prototypen mit einigen Systemen der Serie 5200 von HP herzustellen. Die Technologie unterstützt Toyota dabei, einen flexibleren Fertigungsprozess zu schaffen. Ein Bauvolumen von 380 x 284 x 380 mm und die Druckgeschwindigkeit von 5058 cm 3 /h erlauben es dem Unternehmen, seine Maschinen bei Bedarf auf eine industrielle Kapazität zu skalieren.

SOLIZE, ein Unternehmen, das Erfahrung mit dem 3D-Druck in der Automobilindustrie hat, soll Toyota bei der erfolgreichen Einführung der additiven Fertigung in der Ersatzteilproduktion eine große Hilfe gewesen sein. Im Vorjahr hat SOLIZE den Autohersteller Nissan bei der Einführung von Ersatzteilen für deren historische NISMO- Autos mit dem 3D-Drucker unterstützt.

HP Inc. Jet 5200 Serie
Bei der Jet 5200 Serie handelt es sich um ein industrielles 3D-Drucksystem, das Kunden eine planbare, effiziente, reproduzierbare Produktion in hoher Qualität ermöglicht (Bild © HP Inc.).

Bei aktuellen Problemen wie dem Ukraine-Krieg und den COVID-19-bedingten Nachwirkungen die Lieferketten betreffend, ist es nachvollziehbar, warum Unternehmen zunehmend auf den 3D-Druck zurückgreifen, um ihre Produktion zu unterstützen. Auch Toyota Racing Development setzt auf den 3D-Druck für das Prototyping und die Herstellung von Endverbrauchsteilen. Mehr über den 3D-Druck in der Automobilbranche erfahren Sie in unserer gleichnamigen Kategorie. Bleiben Sie mit einem Abonnement unseres Newsletters auf dem Laufenden über Neuigkeiten aus der 3D-Druck-Welt.

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