Die amerikanische Carnegie Mellon Universität hat eine neue Technik entwickelt, die man in Zukunft in vielleicht jedem neuen 3D-Scanner finden wird.

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Es gibt zwei Ansätze, die im Bereich des 3D-Drucks und dessen Technologie überwiegend zu Trage kommen: Die technische Weiterentwicklung von 3D-Druckern diese kostengünstiger und damit für die breite Masse zugänglich zu machen oder dem Einsatz in der Forschung, um mithilfe von 3D-Drucktechnologie neue Erkenntnisse in unterschiedlichen Bereichen gewinnen zu können. Letzteres war auch das Ziel der Carnegie Mellon Universität, die es geschafft hat die Zukunft der 3D-Scann-Technologie voran zu treiben.

3D-Scanntechnik
Mit einer neuen Technik, in der Licht eingesetzt wird soll die Zukunft von 3D-Scannern verändern (Foto: © 3dprintingindustry.com)

Dabei haben Wissenschaftler an besagter Universität herausgefunden, wie 3D-Scanner zukünftig nicht nur die Form eines Objekts besser und schneller erfassen, sondern auch die Oberflächenstruktur erkennen können. Und das nur mithilfe von Licht. Wenn das Licht aus dem Scanner dabei auf ein Objekt trifft, dann verteilt es sich gleichmäßig in verschiedenen Richtungen über dessen Oberfläche; diese Funktion nennt man Bidirektionale Reflektanzverteilungsfunktion und könnte schon bald für jeden neuen 3D-Scanner eingesetzt werden. Jedes komplexe Objekt wird damit erfasst werden können.

Diese neue Erkenntnis macht es möglich, dass Forscher und Hersteller von 3D-Druckern und -Scannern in Zukunft schon von Anfang an erkennen, wie Licht mit unterschiedlichen Materialien reagiert. Diese Technologie scheint gar nicht so revolutionär zu sein, wie sie sich zunächst anhört. Und wohin führt sie überhaupt?

Experten an der Carnegie Mellon Universität sind vor allem über die Möglichkeiten aufgeregt reale Objekt erfassen und dann in nicht-realen, meistens computeranimierten Systemen, bearbeiten zu können. Ein wichtiger Bereich, in dem diese Technik eingesetzt werden könnte, sind Museen und Ausstellungen, denn man könnte zukünftig Kunststücke erfassen, um sie so Usern im Internet zugänglich und vorstellbar zu machen.

Daran angeschlossen könnte das ein wichtiger Schritt sein auch Blinden Menschen die Vielfalt von Objekten zu präsentieren, indem Objekte so getreu wie möglich zu duplizieren. Auf diese Weise könnten diesen Menschen ein echtes Erlebnis geschenkt werden.

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