Medizin:

Dänisches Krankenhaus plant 3D-Druck als Standard zur Operationsvorbereitung

Ein Krankenhaus im dänischen Tilburg plant 3D-Druck zur Standardvorbereitung von Knochenbrüchen einzusetzen. Die mit einem 3D-Drucker gedruckten Modelle der gebrochenen Knochen sollen vor allem Ärzten mit noch wenig praktischer Erfahrung dabei helfen die Operation vorzubereiten.

Ein Krankenhaus im dänischen Tilburg plant 3D-Druck zur Standardvorbereitung von Knochenbrüchen einzusetzen, berichtet „3ders“. Basierend auf CT Scans werden die 3D-Modelle der Knochen erstellt und anschließend mit einem 3D-Drucker gefertigt. Mit dem 3D-Modell können die Chirurgen die Operation genau planen. Der 3D-Drucker soll rund um die Uhr arbeiten und die Ärzte in der Operationsvorbereitung die Zeit für den Ausdruck von bis zu 16 Stunden einkalkulieren.

Im Rahmen einer Studie von Lars Brouwers werden Chirurgen mit CT-Scans und 3D-Ausdrucken konfrontiert. Auf Basis des 3D-Modells oder CT-Scans sollen sie dann entscheiden, wie die Operation des Patienten am besten erfolgen sollte. Anschließend werden die Vorteile des 3D-Drucks durch ein Vergleich der Ergebnisse ermittelt. Nach Angaben von Brouwers sollen besonders unerfahrene Chirurgen von dem neuen Verfahren profitieren. Der 3D-Druck gewinnt in der Medizin immer stärker an Bedeutung, spart Zeit und bereitet Ärzte besser auf eine Operation vor (mehr zum Thema 3D-Druck in der Medizin).

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