

Die beiden Additiven Fertigungsmaschinen werden an den Marinestützpunkten in Devonport und Portsmouth stationiert. Sie sollen die Fähigkeit der Forward Support Units verbessern, schnell metallische Gegenstände zu entwerfen und herzustellen. Damit wird über die bisherigen Grenzen der polymerbasierten Fertigungsprozesse hinausgegangen. Nach Angaben aus der Vertragsmitteilung sollen die Maschinen die Fertigungskapazitäten des MoD erheblich erweitern, indem sie Teile bis zu einer Größe von 250mm x 183mm x 150mm und einem Gewicht von nicht mehr als 10 kg aus Materialien wie rostfreiem Stahl (z.B. 17-4 PH), Werkzeugstahl (z.B. H13-A2, D2), Inconel 625 (oder ähnlich) und Kupfer herstellen können.
Erweiterung der Fertigungsmöglichkeiten
Die Hauptanwendung der AM-Maschinen liegt in der Erhöhung der Fähigkeit, metallische Gegenstände mit AM-Technologien zu entwerfen und herzustellen. Dies ist ein signifikanter Fortschritt gegenüber den bisherigen Einschränkungen durch die Verwendung von Polymeren. Die Implementierung dieser Technologie soll erhebliche Kosten bei Instandhaltungsarbeiten und der Beschaffung von schwer erhältlichen Lagerartikeln einsparen.
Der Vertrag umfasst auch einen umfassenden Schulungs- und Unterstützungsplan, um sicherzustellen, dass das Personal die neue Technologie effektiv nutzen kann. Insgesamt acht Personen, jeweils vier an jedem Standort, sollen im Umgang mit den Druckmaschinen und den dazugehörigen Softwareanwendungen geschult werden.






